Übersicht: Betriebswirtschaftliche Aspekte und Betriebsführung
Betriebsvergleich als Gradmesser für Ökobetriebe
Um die ökonomische Situation der Betriebe einzuschätzen, mit ähnlichen Unternehmen zu vergleichen und wirksame Veränderungen einzuleiten, müssen Kennzahlen aus Produktion und Ökonomie erfasst und in einem einheitliche System ausgewertet werden. In mehreren Forschungsprojekten des BÖLN wurde eine gemeinsame Vorgehensweise bei der Erarbeitung von Betriebszweigsauswertungen (BZA) und Betriebsvergleichen entwickelt.mehr lesen...
Bundesweites Berater-Praxis-Netzwerk
Die Betriebsberatung im ökologischen Landbau ist regional und in kleinstrukturierten Organisationen angesiedelt. Ziel eines Forschungsvorhabens des Bundesprogramms Ökologischer Landbau war der Aufbau eines Berater-Praxis-Netzwerks zum Wissensaustausch und Methodenabgleich. Oekolandbau.de sprach mit Projektleiter Rainer Löser von der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL).mehr lesen...
Betriebswirtschaftliche Aspekte: Einführung
Bei der Entscheidung für oder gegen die Umstellung auf Ökolandbau spielen ökonomische Motive heute eine größere Rolle als zu Beginn der Öko-Bewegung: Bringt die Umstellung auf ökologischen Landbau neben der Verbesserung der Umweltqualität auch ein höheres Betriebseinkommen?mehr lesen...
Erfolgsfaktoren
Woran liegt es, dass einige Ökobetriebe erfolgreicher wirtschaften als andere? Eine Studie ergab interessante Hinweise. mehr lesen...
Gewinnsituation
Resultate von Buchführungsbetrieben zeigen, dass Ökobetriebe vergleichbar gut wirtschaften wie entsprechende konventionelle Betriebe. Das Gewinnniveau liegt im Bereich von 80 bis 120 Prozent der konventionellen Vergleichsgewinne. mehr lesen...
Arbeitsbedarf
Gründe für den höheren Arbeitsbedarf im ökologischen Landbau gegenüber einer konventionellen Wirtschaftsweise sind beispielweise die vielseitigere Fruchtfolge und der verstärkte Anbau von arbeitsintensiven Kulturen wie Kartoffeln oder Gemüse.mehr lesen...
Fixkosten
Bezüglich der Fixkosten lässt sich keine pauschale Aussage zur Abhängigkeit von der Wirtschaftsform (konventionell oder ökologisch) machen. Vielmehr gibt es sowohl länderspezifische Differenzen als auch Unterschiede bei einzelnen Kostenpositionen.mehr lesen...
Variable Kosten
Ökologisch wirtschaftende Landwirte geben aufgrund des Verbotes des Einsatzes von chemisch-synthetischen Hilfsstoffen wesentlich weniger Geld für Pflanzenschutz- und Düngemittel aus. Die Preise von zugekauften Hilfsstoffen für Ökobetriebe sind jedoch deutlich höher als bei konventionellen Betrieben. mehr lesen...
Zahlen kennen und nutzen
Das Befassen mit betriebswirtschaftlichen Zahlen empfinden die meisten Landwirte und Gärtner eher als lästig. Doch wer seine Zahlen kennt, kann seinen Betrieb besser einschätzen und beispielsweise bei geplanten Investitionen selbstbewusster gegenüber Kreditgebern auftreten. Unternehmensberater Hubert Redelberger zeigt anhand eines Beispiels auf, wie ein Biobauer von der Auswertung profitieren kann.mehr lesen...
Ökolandbau digital dokumentieren
Auch ökologisch wirtschaftende Betriebe sind der Dokumentationspflicht unterworfen, wenn sie Anträge auf Prämien stellen; zudem müssen Biolandwirte noch weitere Dokumentationen pflegen, die bei der jährlichen Kontrolle überprüft werden. Eine Reihe von Herstellern bieten inzwischen Softwarelösungen an, die speziell die Bedürfnisse ökologisch wirtschaftender Betriebe berücksichtigen. mehr lesen...
Überbetrieblicher Einsatz von Arbeitskräften (Praxisbeispiele)
Kooperation mit Kollegen, wenn es um gemeinsame Nutzung von Maschinen geht, ist nichts Ungewöhnliches. Weniger verbreitet ist die gemeinsame Beschäftigung von Arbeitskräften. Wann eine derartige Kooperation möglich und sinnvoll ist, zeigen zwei Beispiele aus Norddeutschland.mehr lesen...
Ein Mitarbeiter für mehrere Betriebe (Vertragsmodelle)
Für die Beschäftigung eines Arbeitnehmers auf zwei oder mehr Betrieben stehen vier verschiedene Vertrags- und Abrechnungsmodelle zur Verfügung, deren Vor- und Nachteile in diesem Beitrag beschrieben werden.mehr lesen...
Biobetrieb sucht Mitarbeiter/in
Arbeitsüberlastung ist auf vielen ökologisch bewirtschafteten Familienbetrieben an der Tagesordnung. Die Einstellung von motivierten Mitarbeiter/innen kann eine große Hilfe sein. Worauf Sie bei der Einstellung neuer Arbeitskräfte achten sollten, beschreibt Jürgen Hölscher, Arbeitnehmerberater bei der LWK Niedersachsen.mehr lesen...
Wege aus der Liquiditätsfalle
Trotz guter Marktaussichten kommen immer mehr Betriebe in finanzielle Schwierigkeiten. Ein Paket aus kleineren und größeren Maßnahmen hilft, kurzfristige Geldengpässe zu überbrücken oder zu entschärfen.mehr lesen...
Sozio-ökonomische Beratung: Handeln, bevor es kriselt
Betriebe, die in finanzielle Notlage geraten, können sich bei sozio-ökonomischen Beraterinnen und Beratern wertvolle Unterstützung holen. Die Berater sind auf vielen Gebieten firm und haben bereits zahlreiche Betriebe aus der Sackgasse geführt.mehr lesen...
Stallbau: Sorgfältig planen
Baumaßnahmen in der Landwirtschaft erreichen heutzutage schnell mehrere 100.000 Euro. Kosten und Zeit kann man bereits mit einer gut überlegten Planung sparen. Der Beitrag weist auf die heiklen Punkte einer Baumaßnahme hin.mehr lesen...
Management-Handbuch für die ökologische Landwirtschaft
Hier finden Sie Auszüge aus dem "Management-Handbuch für die ökologische Landwirtschaft" mit Kalkulationstabellen zur Deckungsbeitrags- und Vollkostenrechnung für Milchvieh und Winterweizen. Das Handbuch ist im Rahmen des Bundesprogramm ökologischer Landbau entstanden und wendet sich an Landwirte, Berater und Studierende. mehr lesen...
Bei Flurbereinigung vordenken
Bei Flurbereinigungen kommen in der Regel konventionelle Flächen in den Betrieb, dies kann zu Erlöseinbußen führen. Die Verfahren dauern aber in der Regel viele Monate bis Jahre, sie bieten also Zeit genug, sich darauf vorzubereiten. Armin Meyercordt von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen weist auf die kritischen Punkte bei solchen und ähnlichen Verfahren hin und weiß, wie man durch gute Planung im Vorfeld finanziellen Schaden abmildern kann.mehr lesen...
Persönliche Strategien am Markt
Beim einen mag das Spezialisieren zum Erfolg führen, beim anderen das Diversifizieren. Und der Dritte wählt für seinen Betrieb einen ganz anderen Weg. Ein Patentrezept für den Betriebserfolg gibt es jedenfalls nicht. Doch die persönlichen Stärken bestimmen, wie ein Erfolgsmodell aussehen könnte. Hilfreiche Hinweise gibt Unternehmensberater Hubert Redelberger.mehr lesen...
Pädagogische Angebote gut kalkuliert
Vermehrt bauen sich Biolandwirte ein zusätzliches Standbein mit pädagogischen Angeboten auf. Damit sich das rechnet, muss der Aufwand möglichst gering gehalten werden.mehr lesen...
Vielfältig: Erneuerbare Energien
Um seinen Betrieb energieautark bewirtschaften zu können, ist meist eine Kombination unterschiedlicher Techniken zur Nutzung erneuerbarer Energien nötig.mehr lesen...
Letzte Aktualisierung: 30.12.2011
