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Gemüse-Portulak (Portulaca oleracea)

 

Schadwirkung

Gemüse-Portulak kommt vorwiegend in Hackkulturen des Ackers vor.

Ausgewachsene Pflanze
Die Stängel sind zylindrisch, fleischig, dabei fest, meist rötlich und stark verzweigt,
(c) Syngenta

Biologie in Kürze

Familie: Portulaceae (Portulakgewächse)

Gemüse-Portulak ist ein einjähriges Samenbeikraut. Die Stängel sind zunächst aufrecht, dann niederliegend und werden 10 bis 30 cm hoch.

Die Keimblätter sind elliptisch, fleischig, unterseits violett überlaufen, oberseits braungrün. Die Laubblätter sind wechselständig, ungestielt, oval bis länglich-keilförmig, dunkelgrün, glänzend und fleischig.

Die Blüte erfolgt im Hochsommer und Herbst. Die Blüten sind ungestielt mit einer rötlich-gelben Hochblatthülle, vereinzelt oder in achselständigen, kleinen Gruppen.

Die Keimung der Samen erfolgt im Sommer. Sie sind bis zu 40 Jahre im Boden lebensfähig. Gemüse-Portulak bevorzugt trockene, sandige, nährstoffreiche und kalkhaltige Böden.

Spezifische Regulierungsstrategien

Maßnahmen, die über die allgemeinen Grundsätze der Beikrautregulierungsmaßnahmen hinaus gehen, sind nicht bekannt.

Letzte Aktualisierung: 30.12.2010

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