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Aphytis melinus

 

Schaderreger: Deckelschildläuse (Aspidiotus nerii und andere)

Die Schlupfwespe Aphytis melinus
Diese Schlupfwespen haben eine hohe Parasitierungsleistung,
(c) ALLB Heilbronn

Bedeutung

Die Larven ernähren sich vom Körpersaft der Schildläuse, wodurch diese abgetötet werden. Der Einsatz erfolgt unter Glas und im Innenraum.

Biologie in Kürze

Die ca. 1 mm großen, gelblichen Schlupfwespen haben bei 28 Grad eine Lebensdauer von ca. zwei bis drei Wochen. Die Weibchen produzieren ca. 30 bis 60 Eier und legen je ein Ei oder mehrere unter das Schild auf den Körper der Deckelschildlaus. Es werden drei Larvenstadien durchlaufen, während sie sich vom Körpersaft der Schildlaus ernähren.

Anwendungsempfehlung

Beim Einsatz von Aphytis melinus sollte die Temperatur mindestens 20 Grad betragen.

Letzte Aktualisierung: 28.12.2010

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