Bio kann jeder
Aktuelles
Schulverpflegung in der Praxis: Freiherr-vom-Stein-Schule in Fulda
(27.05.2010) Seit 2007 bietet das Freiherr-vom-Stein-Gymnasium für Schüler, die am Nachmittagsunterricht teilnehmen, eine Mittagsverpflegung an. Die Speisen werden von einem Caterer, dem Antoniusheim, frisch zubereitet. Sie bestehen aus regionalen und ökologisch erzeugten Produkten. Täglich nutzen bis zu 330 Schüler das Angebot. Ein Mittagessen kostet zwischen 3 und 3,50 Euro.
Lesen Sie hier mehr über die Schulverpflegung im Freiherr-vom-Stein-Gymnasium.
Bio-Mittagsverpflegung im Kölner Georg-Büchner-Gymnasium
(23.04.2010) Das Georg-Büchner-Gymnasium (GBG) ist das einzige Ganztagsgymnasium in Köln. An fünf Tagen in der Woche müssen rund 950 Schüler aller Klassen sowie zahlreiche Lehrkräfte mittags versorgt werden. Seit der Bonner Caterer "Aubergine & Zucchini" im Jahr 2006 die Schulküche des GBG übernommen hat, konnten bereits bis zu 60 Prozent Bioprodukte in den Speiseplan integriert werden.
Lesen Sie mehr über die Bio-Mittagverpflegung im Georg-Büchner-Gymnasium.
Pressestimme
Bio-Schulessen kann jeder
(13.04.2010) Wie lassen sich ökologische Lebensmittel preisbewusst in den Speisenplan integrieren? Wo finde ich geeignete Lieferanten, Händler oder Caterer? Das Fachmagazin Schulverpflegung gibt in der Ausgabe 1/ 2010 Tipps für die praktische Umsetzung und zeigt, wo man sich informieren kann. Außerdem wird Andreas Greiner interviewt, der im Rahmen von "Bio kann jeder" seit 2004 Informationsveranstaltungen durchführt.
Bio-Schulessen kann jeder - Praktische Tipps für die Umsetzung (PDF-Datei).
Bio kann jeder - Was heißt das?
Die Informationskampagne für eine ausgewogene Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen
"Bio kann jeder" lautet das Motto der bundesweiten Informationskampagne für mehr Bio-Produkte in der Außer-Haus-Verpflegung von Kindern und Jugendlichen. Ziel des Aktionsprogramms ist es, die Verantwortlichen in der Verwaltung und den Kantinen von Schulen und Kindertagesstätten sowie Erzieher, Lehrer und Eltern auf den Wert einer gesunden und kindgerechten Ernährung aufmerksam zu machen.
Ein bundesweites Netzwerk aus Ernährungsexperten, Fachleuten der Bio-Branche und der Außer-Haus-Verpflegung unterstützt Schulvertreter und Cateringunternehmen bei der Umstellung ihres Verpflegungsangebots zu Gunsten von ausgewogenen und bedarfsgerechten Speisen möglichst in Bio-Qualität. Auf regionalen Workshops geben die Experten praktische Tipps, wie die Küchenverantwortlichen kostenneutral ökologisch erzeugte Produkte in ihre Speisepläne integrieren können.
Auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) setzt auf Bio. In den Qualitätsstandards für die Schulverpflegung werden nicht nur ernährungsphysiologsiche Empfehlungen ausgesprochen. Den Schulen wird ferner empfohlen, grundsätzlich mindestens zehn Prozent Bio-Produkte zu verwenden. Dabei sollen regionale und saisonale Produkte bevorzugt werden. Weitere Infomationen finden Sie auf der
Internetseite des DGE-Projektes "Schule plus Essen = Note eins".






