Fit für die Küche

- Nudeln kochen – (fast) ein Kinderspiel!
Foto: Frank Wörner
Scharfe Messer, heiße Herdplatten und Töpfe - in der Küche ist es nicht ungefährlich. Deshalb gilt in der Küche immer volle Konzentration. Lass dich nicht ablenken - dann geht’s auch gut. Wer müde ist, sollte nicht den Kochlöffel schwingen.
Kochen wie die Profis kann man lernen, Übung macht bekanntlich den Meister. Hinweise und Tipps geben dir unsere Checklisten.
In die Küche, fertig, los!
Bevor es losgeht:
- Kochen und Backen braucht Geduld und Zeit. Plane genügend Zeit ein, damit es keinen Stress gibt.
- Weißt du schon, was du kochen oder backen willst? Also zuerst mal Rezepte lesen und aussuchen…
- Sind alle Zutaten im Haus? Am besten stellst du die benötigten Zutaten und Küchenutensilien neben der Arbeitsfläche bereit.
- Keine Angst vor Flecken: Zieh am besten eine Schürze oder ein altes T-Shirt an.
- Zum Schutz vor Verbrennungen solltest du Topflappen benutzen.
- Vor dem Kochen müssen natürlich zuerst die Hände gewaschen werden.
Tipp: Lade dir Freunde zum Kochen und Essen ein.
Für alle Sinne
Kochen und backen ist mehr als nur Speisenzubereitung:
- Riechen – rieche an den Zutaten, die du verwendest. Vergleiche den Unterschied zwischen frischen und gekochten Zutaten.
- Berühren – beim Teigkneten spürst du beispielsweise zwischen den Händen, wie sich die Konsistenz verändert, je länger und intensiver du knetest.
- Probieren – klar, das ist erlaubt und macht auch jeder Spitzenkoch. Finger oder Löffel sollten aber sauber sein.
- Schmecken – hier darf man auch experimentieren, um zum Beispiel zu erfahren, was am besten zusammenpasst, wie Salz und Gewürze den Geschmack verändern usw.
- Lachen und essen – das darf natürlich bei keiner Mahlzeit fehlen!
Tischlein deck dich
An einem schön gedeckten Tisch schmeckt es besser.
Zu guter Letzt: Ordnung muss sein
Macht nicht so viel Spaß, gehört aber auch dazu:
- Gespült? Geschirr, Töpfe, Besteck, Messbecher… (Messer nicht in die Spülmaschine geben, da werden sie schnell stumpf).
- Alles sauber? Arbeitsflächen, Küchenmaschine, Fußboden, Backofen…
- Aufgeräumt? Sind alle benutzten Dinge wieder an ihrem Platz: übrig gebliebene Zutaten, Waage, Küchenmaschine…
- Reste? Viele Reste können noch verwendet werden, am besten in einer verschließbaren Dose im Kühlschrank aufbewahren.
- Abfälle? Bio-Tonne, Restmüll, Verpackungen – den Überblick behältst du, wenn du die Mülleimer beschriftest (Aufkleber), damit du weißt, was wo hinein gehört.
- Nicht vergessen: Benutzte Lappen und Wischtücher zum Trocknen aufhängen.
Noch mehr Tipps findest du in unseren Beiträgen:
In die Küche, fertig, los!
Hanna ist nicht immer einer Meinung mit ihrer Mutter, was "gesund und lecker" anbelangt. Darum will sie auch mal selber kochen. Und dann soll es etwas geben, das ihr schmeckt und das sie ganz alleine zubereiten kann.
Zum Beitrag Selber kochen mach Spaß
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Letzte Aktualisierung: 31.08.2010





