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Mehr Infos für Lehrer

Bio für Kids von 8-12 Jahre

Poster "Bio find ich kuh-l"
 

Unterrichtsmaterialien für Sekundarstufe I

 

Online-Lerneinheiten

Landwirtschaft und Gewässergüte

In dieser Lerneinheit finden Sie Informationen und Arbeitsunterlagen rund um die Themen Landwirtschaft und die Qualität von Gewässern. Neben Fachtexten stehen Arbeitsblätter und Ergebnisprotokolle sowie Lehrerhandreichungen und jede Menge Recherchetipps zur Verfügung.

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Ernährungsökologie / Nachhaltige Ernährung

Lehrerinnen und Lehrer, die das Thema Ernährungsökologie im Unterricht behandeln wollen, finden fachlich gesicherte Informationen sowie fertige Unterlagen in dieser Rubrik.

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Projekte

Besuch eines Bio-Bauernhofes

Die direkte Begegnung mit Tieren und Nahrungspflanzen bietet Erfahrungen, die vielen Stadtkindern nicht zugänglich sind. Die Schülerinnen und Schüler erfahren, was es bedeutet, mit der Natur zu arbeiten, und welchen Wert Öko-Produkte für Mensch und Umwelt haben.

Besuch eines Bio-Bauernhofes (300 KB)

Öko-Produkte im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt

Die Schülerinnen und Schüler vergleichen Angebote an ökologischen Produkten im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt. Die notwendigen Informationen über die Kriterien gesunder Lebensmittel erweitern ihre Kompetenz als zukünftige Konsumenten.

Öko-Produkte im Supermarkt und auf dem Wochenmarkt (297 KB)

Scharfe Sinne - Kreatives Kochstudio

Nicht nur für Grundschulkinder, auch für Schülererinnen und Schüler der Sekundarstufe I ist der Sinnes-Parcours ein Erlebnis! Sie lernen den unverfälschten Geruch und Geschmack von Obst, Gemüse, Kräutern und Gewürzen aus ökologischem Landbau kennen und diese zu verarbeiten.

Scharfe Sinne – Kreatives Kochstudio (276 KB)

Das Bio-Büffet

Bio-Produkte sehen nicht nur gut aus, sie sind aromatisch, lecker und entsprechen schon lange nicht mehr dem verstaubten Öko-Müsli-Image. Dies können die Schülerinnen und Schüler am Beispiel eines Bio-Büfetts für ein Schulfest vermitteln.

Das Bio-Büffet (376 KB)

Die Mischung macht's

Schülerinnen und Schüler kreieren ihr eigenes "Kultgetränk" – statt Alkohol, Zucker oder Koffein nehmen sie gesunde Zutaten aus ökologischem Anbau.

Die Mischung macht's (554 KB)

 

Unterrichtseinheiten

Ökologischer Landbau und Wasserschutz

Wasser ist unser wichtigstes Lebensmittel. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Problematik der Wassergefährdung und die Möglichkeiten des Gewässerschutzes kennen.

Ökologische Lebensmittelverarbeitung

Der Verarbeitung von Lebensmitteln wird im ökologischen Landbau eine besondere Bedeutung beigemessen. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich Kenntnisse über die ökologische Verarbeitung von Lebensmitteln.

Lebensmittelqualität im ökologischen Landbau

Der Prozess des Anbaus und der Herstellung bestimmen im Wesentlichen die Qualität eines Lebensmittels aus dem ökologischen Landbau. Ein bedeutendes Qualitätsmerkmal ist durch den ökologischen Wert und durch sozialverträgliche Erzeugung, Lagerung, Transport und Vermarktung charakterisiert.

Öko-Lebensmittel auf kurzen Wegen

Der Konsum regionaler und saisonaler Produkte stellt einen wesentlichen Beitrag nicht nur zur Erhaltung der individuellen Gesundheit, sondern vor allem auch für eine zukunftsorientierte umwelt- und sozialverträgliche Ernährungsweise dar.

Unerwünschte Stoffe in Lebensmitteln

Zu einem wesentlichen Prinzip des ökologischen Landbaus gehört es, Rückstände in Nahrungsmitteln so weit wie möglich zu vermeiden, mindestens jedoch zu minimieren. Doch auch ökologisch produzierte Nahrungsmittel können in unserer kontaminierten Umwelt heute nicht mehr völlig frei von unerwünschten Stoffen sein.

Vermarktung von Öko-Produkten

Der Markt für Bio-Produkte in den Industrieländern wächst stetig. Bio-Produkte sind inzwischen zu einem wichtigen Faktor für den Lebensmittelmarkt geworden.

Ökolandbau in Entwicklungsländern

Der ökologische Landbau bietet mit seiner umwelt- und sozialverträglichen landwirtschaftlichen Produktion und der nachhaltigen Bodennutzung ein Modell – nicht nur für Deutschland und die reichen Länder dieser Welt, sondern auch für die so genannten Entwicklungsländer.

Letzte Aktualisierung: 21.04.2010

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