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Bio-Glühwei(h)n-Nacht 2005: Besucherrekord erwartet
28.11.2005
Es glühwei(h)n-nachtet sehr! Am zweiten Adventswochenende, dem 2., 3. und 4. Dezember, erstrahlen rund 140 Bio-Höfe in besonderem Glanz. Dann lädt das Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau deutschlandweit zur Bio-Glühwei(h)n-Nacht 2005 ein. Im Mittelpunkt der beliebten Aktion stehen Glühwein und Punsch aus ökologischem Weinbau und andere weihnachtliche Bio-Leckereien. Mit rund 20.000 Gästen wird in diesem Jahr ein erneuter Besucherrekord erwartet.
Die Bio-Glühwei(h)n-Nacht ist ein stimmungsvolles Fest für die ganze Familie: Bei Hofführungen, Stallbesichtigungen und Gesprächsrunden erhalten die Hofbesucher einen Einblick in die Praxis des ökologischen Landbaus. Die Bio-Bauern informieren über ökologische Produkte vom Bio-Wein bis zum ökologischen Weihnachtsbaum und geben Tipps für leckere Weihnachtsmenüs. Echte Bio-Glühwei(h)n-Nacht-Stimmung kommt auf am Lagerfeuer, beim Geschichtenerzähler im Stall und bei der live-Musik in der Scheune, beim Basteln und Kerzenziehen oder auf einer Fackelwanderung durch die winterliche Landschaft. Auf vielen Bauernhöfen schneit der Nikolaus mit kleinen Geschenken herein. Auf einigen Höfen gibt es Weihnachtsbäume zum Kauf, teilweise sogar zum Selberschlagen.
Die vierte Bio-Glühwei(h)n-Nacht ist eine Gemeinschaftsaktion der Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. Das Netzwerk von 200 Bio-Höfen wurde 2002 vom Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft ins Leben gerufen, um Landwirten und Praktikern sowie Verbrauchern einen authentischen Einblick in den Alltag von ökologischen Betrieben zu geben. Die Bio-Höfe verteilen sich auf alle Landschaftsräume Deutschlands, von Mecklenburg über die Schwäbische Alb bis zum Bodensee.
Ausführliche Informationen zur Bio-Glühwei(h)n-Nacht 2005, die genauen Termine und Programme der teilnehmenden Höfe sowie Adressen und Ansprechpartner gibt es im Portal (Link s. u.). Dort befindet sich ein Postamt mit weihnachtlichen E-Cards, die kostenlos genutzt und verschickt werden können.
Weitere Informationen:
demonstrationsbetriebe.oekolandbau.de
