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Demonstrationsbetriebe mit kulinarischen Genüssen auf der Grünen Woche

Köstlichkeiten von Demobetrieben

25.01.2012

Insgesamt 21 Biolandwirte und -winzer des Netzwerkes Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau präsentieren die Vielfalt der ökologischen Landwirtschaft auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin "aus erster Hand". In der BioMarkt-Halle am Stand des  Bundesprogrammes Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) geht es ihnen darum als echte Biobotschafter Interessierten den Ökolandbau nahe zu bringen. Und das mit allen Sinnen. Zahlreiche Gaumenfreuden aus den unterschiedlichsten Regionen führen auf eine kulinarische Reise. 

So werden bei den regelmäßig stattfindenden, genussvollen Präsentationen und Degustationen "BIOKulinarium" und "AprèsBIO" Spezialitäten zum Kosten gereicht. Sie stammen alle von den 21 Biobauern und Biowinzern aus dem mittlerweile seit zehn Jahren bestehenden  Netzwerk Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau. 

Wie vielfältig der Ökolandbau ist, zeigen die verschiedenen Demonstrationsbetriebe im Verlauf der Internationalen Grünen Woche. "Weniger Fleisch, mehr Genuss." ist die viel versprechende kulinarische Einladung der Bio Ranch Zempow an die Besucher. "Für uns ist die IGW eine tolle Gelegenheit, mit den Besuchern über mehr Fleischgenuss, mehr Tiergerechtigkeit und mehr sinnstiftende Arbeitsplätze in der Tierhaltung ins Gespräch zu kommen“, sagt Swantje Schäkel, die zusammen mit ihrem Mann Wilhelm den Demonstrationsbetrieb führt. 

"Wild" wird es, wenn das größte ökologische Wildgehege Deutschlands sich auf der weltweit größten Landwirtschaftsmesse präsentiert. Der Biobetrieb "Gut Hirschaue" aus dem brandenburgischen Oder-Spree-Kreis wird von den Brüdern Michael und Henrik Staar mit Leidenschaft und Überzeugung unter "Biobedingungen" geleitet "Bewusster Fleischgenuss schont nachhaltig Umwelt, Ressourcen und hat auch geschmacklich weit mehr zu bieten. Wer weiß, wo und wie der Braten erzeugt wurde, fördert den verantwortungsvollen Umgang mit den Tieren und dem Boden", so Henrik Staar. 

Schon zum achten  Mal präsentieren sich die Demonstrationsbetriebe auf der Grünen Woche in Berlin und machen klar, dass "bio" mehr ist als nur der Verzicht auf chemisch-synthetisierte Pflanzenschutz- und Düngemittel. Von den kulinarischen Köstlichkeiten bei "BIOKulinarum" und "AprésBIO" ins Schwärmen geraten bringt es ein Besucher auf den Punkt: "So machen Lebensmittel Spaß!" 

Das Programm am Stand des BÖLN finden Sie hier im Portal unter www.biowoche.de.


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