Backwaren
Einführung Backwaren
Fast alle Kulturen und Völker kannten und kennen Brot. Dabei kann die Erfindung nur Zufall gewesen sein: Eine Schale mit Getreidebrei fällt versehentlich in heiße Asche, und der Klumpen, den man da herausfischt, schmeckt überraschend gut. Er lässt sich brechen, schneiden, in die Suppe oder in die Milch tunken. Ja, er lässt sich sogar ein paar Tage aufbewahren und ganz leicht als Wegzehrung mitnehmen.

- Viele Bio-Backwaren werden aus Vollkornmehlen gebacken.
(c) BLE
Von den ersten Getreidefladen bis zu unserer modernen Backwaren-Industrie war es natürlich ein langer Weg. Und nicht alles an dieser Entwicklung ist wünschenswert. Zum Beispiel der Siegeszug des Weißbrots, das außer Kalorien nur noch wenige Vitamine und Mineralstoffe enthält. Oder die große Menge synthetisch erzeugter Hilfsstoffe bei der Teigbereitung. Sie könnten für die zunehmende Zahl von Allergien mitverantwortlich sein.
Biobäcker stellen Biobrote und -brötchen mit möglichst naturbelassenen Zutaten her. Deshalb bieten sie vor allem Vollkorn-Produkte an. Als Hilfsmittel verwenden sie zum Beispiel Biohefe oder weinsteinsaures Backpulver.
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Frischbrote
Dauerbackwaren
Kuchen und Feingebäck
Glutenfreie Backwaren
Zusatz-Info: Einkorn
Letzte Aktualisierung: 09.12.2011
