Angebotsvielfalt
Spezialitäten von Rind, Schwein & Co.

- Alle gängigen Fleisch- und Wurstwaren gibt es mittlerweile auch in Bio-Qualität.
(c) BLE, Bonn; Foto: T. Stephan
Alle gängigen Fleisch- und Wurstwaren gibt es auch in Bioqualität - sogar regionale Spezialitäten wie Münchner Weißwürste, Westfälische Mettwurst oder Nürnberger Bratwürste.
Für Biofleisch und -wurst gibt es mehrere Bezugsquellen. Am günstigsten ist das Fleisch, wenn es direkt beim Bauern gekauft wird. Da ab Hof meist nur größere Mengen oder Teilstücke abgegeben werden, eignet sich der Einkauf auf dem Bauernhof gut für die Vorratshaltung. Manche Biobauern bieten auch einzelne Wurstsorten an. Die ganze Palette an Fleisch und Wurst bekommt man bei Biometzgern. Dort stammt das Fleisch in der Regel aus der Region und zum Teil sogar aus eigener Schlachtung.
Bioläden und Supermärkte mit einer Bedientheke für Biofleisch sind noch nicht so weit verbreitet. Sie werden meist von Biometzgern oder Verarbeitungsbetrieben aus der Region beliefert. Häufiger findet man in den Läden jedoch Selbstbedienungs-Theken, in denen das Fleisch gekühlt und abgepackt angeboten wird. Das Sortiment ist nicht so groß wie in den Biometzgereien. Es umfasst die wichtigsten Fleisch- und Wurstprodukte, von der Rinderlende über das Putenschnitzel bis hin zu Fleischkäse, Streichwurst und Salami. Hackfleisch gibt es in der Tiefkühltruhe.
Wer keine Möglichkeit hat, Biofleisch frisch vom Metzger zu kaufen, der kann auf vakuum-verpackte Fleischteile zurückgreifen. Die Ware im Vakuum hat den Vorteil, dass sich das Fleisch unter Kühlung länger hält als frisches Fleisch.
Übersicht der Kapitel
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Hoch lebe der Sonntagsbraten
Letzte Aktualisierung: 09.09.2011
