Hoch lebe der Sonntagsbraten!

- Guten Appetit! Hier treffen Genuss und Ökologie aufeinander.
(c) BLE, Bonn; Foto: D. Menzler
Früher gab es den "Sonntagsbraten", weil Fleisch ein so wertvolles und hochwertiges Lebensmittel war, das nicht täglich auf den Tisch kam. Aus gesundheitlichen Gründen wäre das auch heute sinnvoll, denn die Deutschen essen zu viel Fett und zu viel tierisches Eiweiß. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt maximal 300 bis 600 Gramm Fleisch und Wurst - pro Person und Woche.
Wenn Fleisch seltener auf den Tisch kommt, könnte man sich auch Lebensmittel in Premium-Qualität leisten. Zum Beispiel Biofleisch, damit der Sonntagsbraten tatsächlich zum Genuss wird.
Für die Tage "dazwischen" bietet die fleischlose Küche viele köstliche Alternativen.
Rezepte mit und ohne Biofleisch
- Familienfreundlich und alltagstauglich: Preiswerte Bioküche
- Regionale Rezepte, ausgewählt von den BIOSpitzenköchen und Preisträgern des Förderpreises Ökologischer Landbau
- Lieblingsrezepte, ausgewählt von Prominenten
- Gourmet-Rezepte:
BIOSpitzenköche
Übersicht der Kapitel
Artgerechte Tierhaltung
Wurstherstellung
Angebotsvielfalt
Hoch lebe der Sonntagsbraten
Letzte Aktualisierung: 09.09.2011
