Süßigkeiten
Naschen macht Spaß

- Bei Biosüßigkeiten gilt der Grundsatz: nur so süß wie nötig;
Foto: Anja Klein
Wer träumt nicht ab und zu vom Schlaraffenland, von Süßigkeiten, die auf Bäumen wachsen, von Gummibärchen-Blumen, Schokoladen-Flüssen und Keks-Bergen? Naschen macht Spaß! Und es ist gesund - zumindest für die Seele. Ansonsten haben Zucker, Fett und Co. die altbekannten Nebenwirkungen: Karies und Kalorien. Das gilt leider auch für Süßes aus dem Biosortiment.
Das große Plus der Leckereien aus dem Bioregal liegt in der Qualität der Zutaten und in der sorgfältigen Verarbeitung. Die meisten Biosüßigkeiten werden mit alternativen Süßungsmitteln wie Honig, Apfeldicksaft und Rohrohrzucker gesüßt. Dabei gilt die Devise: so süß wie nötig - und nicht möglichst süß.
Alle Zutaten stammen aus ökologischem Anbau und unterliegen strengen Kontrollen. Auf Zusatzstoffe und Aromen wird weitgehend verzichtet. Statt dessen besinnt man sich auf traditionelles Handwerk. Biopralinen zum Beispiel sind Glanzstücke feiner Confiseriekunst.
Zusatz-Info
Biosüßigkeiten sind meistens mit dem Bio-Siegel und/oder dem Warenzeichen eines Öko-Anbauverbandes gekennzeichnet. Lesen Sie mehr über Erkennungszeichen von Bioprodukten: Wie erkenne ich Biolebensmittel?.
Mehr zu diesem Thema in den Unterkapiteln
Gebäck, Kekse und Müsliriegel
Schokolade und Pralinen
Lutscher, Bonbons und Gummibärchen
Speiseeis
Letzte Aktualisierung: 09.12.2011
