Marinierte Lachsforelle

Marinierte Lachsforelle

Zutaten (für vier Personen)

Für die Lachsforelle:

  • 4 Lachsforellenfilets (à 200 g)
  • 1 l Wasser
  • 1 Zwiebel
  • 1 Lorbeerblatt
  • Saft einer viertel Zitrone
  • 3 Stängel Blattpetersilie
  • 3 Zweige Dill
  • 1 EL Salz
  • 1/2 EL schwarze Pfefferkörner
  • Küchenkrepp

Für die Marinade:

  • 2 Möhren
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • 2 Zweige Dill
  • 2 Zweige Kerbel
  • 2 Zweige Estragon
  • 2 Stängel Blattpetersilie
  • 2 Stängel Zitronenmelisse
  • 1/8 l trockener Weißwein
  • 6 EL Olivenöl
  • Saft einer halben Zitrone
  • Salz
  • Pfeffer
  • Reibe

Zubereitung

Die Lachsforellenfilets waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen.

Für den Lachs die Zwiebel häuten und halbieren. Das Lorbeerblatt, den Dill und die Blattpetersilie waschen und zusammen mit dem Wasser in eine tiefe Pfanne geben. Zwiebelhälften, Pfefferkörner, Zitronensaft und Salz hinzugeben und alles zusammen aufkochen. Danach den Sud auf mittlerer Temperaturstufe eine halbe Stunde ziehen lassen.

Die Lachsforellenfilets hinzugeben und den Sud nochmals zum Kochen bringen. Den Fisch bei geschlossenem Deckel und auf mittlerer Temperaturstufe etwa 10 Minuten garen lassen. Anschließend die Filets aus dem Sud auf eine Platte mit erhöhtem Rand heben.

Für die Marinade die Möhren waschen, schälen und mit einer Reibe fein auf die gegarten Lachsforellenfilets hobeln. Die Frühlingszwiebeln häuten, waschen und fein hacken. Die Kräuter waschen und die Strünke entfernen. Die Kräuter grob hacken und zusammen mit den Frühlingszwiebeln über die Filets streuen.

Den Weißwein in einer Schüssel mit dem Zitronensaft verrühren. Mit Salz und Pfeffer würzen. Anschließend das Olivenöl unterrühren. Die Marinade ebenfalls über die Lachsforellefilets gießen.

Die marinierten Filets anschließend auf der abgedeckten Platte etwa 2 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Danach servieren.

Zeit für die Zubereitung: etwa 60 Minuten (ohne Ruhezeiten)

Tipp

Zu marinierten Lachsforellenfilets passen Salzkartoffeln und Spargel.

Schon gewusst?

Die seit Jahresbeginn gültige neue EU-Öko-Verordnung gilt erstmals auch für Fisch aus Aquakultur. Mehrere deutsche Unternehmen haben dies seit Januar zur Neukennzeichnung von Fischlebensmitteln mit dem staatlichen Bio-Siegel genutzt.


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