Öl in der Küche

Öl in der Küche

Pflanzenöle in Bioqualität genügen höchsten Ansprüchen. Die Früchte, Samen oder Kerne stammen aus ökologischem Anbau und werden in traditionell arbeitenden Ölmühlen schonend verarbeitet. Bioöle werden ausschließlich kaltgepresst oder zentrifugiert. Ungesättigte Fettsäuren, Vitamine, Vitalstoffe und vor allem der Geschmack bleiben dabei fast vollständig erhalten. Der Einsatz von chemischen Lösungsmitteln zur Erhöhung der Öl-Ausbeute ist bei Bioölen verboten.

Jedes kaltgepresste (native) Öl hat seinen charakteristischen Geschmack. Diese Öle passen deshalb besonders gut als Salatsoße. Für sehr hohe Temperaturen, die beispielsweise beim Anbraten von Fleisch entstehen, eignen sich am besten sogenannte Bratöle. Sie werden zunächst auch durch ein nährstoffschonendes Kaltpressverfahren gewonnen. Durch die anschließende Wasserdampfwäsche (= schonende Desodorierung) bei niedrigen Temperaturen werden dem Öl intensive Farb- und Geschmacksstoffe entzogen. So wird das ökologische Öl hitzestabiler und besonders mild im Geschmack.

Wer den hervorragenden Geschmack von Walnuss-, Distelöl und Co. zu gebratenem Fisch und Fleisch genießen möchte, träufelt einfach ein paar Tropfen nach dem Braten oder Grillen darauf und bekommt das gewünschte Aroma.


Letzte Aktualisierung 13.08.2019

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