Tag der Hülsenfrüchte

Internationaler Tag der Hülsenfrüchte

Leguminosen wie Erbsen, Bohnen, Soja, Linsen, Lupinen und Co sind wahre Alleskönner. Anlässlich des Internationalen Tags der Hülsenfrüchte am 10. Februar zeigen wir, was sie alles draufhaben: Hülsenfrüchte machen Ackerböden fruchtbarer, liefern Tieren wichtige Nährstoffe und sind einfach lecker!

Wussten Sie, dass Akazien, Robinien und Sträucher wie der Ginster Hülsenfrüchtler sind? Weltweit gibt es fast 20.000 verschiedene Arten! Damit zählen Bohne, Linse, Lupine, Soja und Co. zu einer der artenreichsten Pflanzenfamilien überhaupt.

Hülsenfrüchte

Kichern Erbsen? Nicht die Bohne! – starke Eiweißhelden

"Echt kuh-l!" ist der bundesweite Schulwettbewerb zur nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft. Schülerinnen und Schüler der Klassen 3 bis 10 aller Schulformen sind eingeladen, mitzumachen. Dieses Jahr geht es um Hülsenfrüchte – die Alleskönner der nachhaltigen Landwirtschaft und Ernährung! Die Einsendefrist endet am 14. April 2022. Jetzt noch schnell mitmachen!

Mehr Informationen zum Wettbewerb

Auf Twitter, Facebook, YouTube oder Instagram können Sie unter den Hashtags #worldpulsesday und #lovepulses den Tag der Hülsenfrüchte am 10. Februar live miterleben.

Testen Sie Ihr Wissen rund um Hülsenfrüchte!

Beantworten Sie die Fragen und lernen Sie mehr über die Vorteile der Hülsenfrüchte! Hier geht's zum Quiz.

#OekoHofEinblicke​: "Kichererbsen mögen's heiß"

Auf dem Gerbachhof werden seltene Kulturen wie Süßlupine und Kichererbse angebaut. Der Bio-Hof war vor 20 Jahren einer der ersten, der sich in Deutschland mit dem Anbau von Lupinen beschäftigte. Die Süßlupinen eignen sich, ganz im Gegensatz zur Gartenlupine, zum Verzehr, beispielsweise für Brotaufstriche, Fleischersatzprodukte, Kaffee oder Joghurt. Der große Vorteil im Anbau: Sie wurzeln tief, lockern den Boden und benötigen keinen Dünger. Als neue Kultur wird seit drei Jahren auch Kichererbse angebaut.

Weitere Einblicke in die Praxis

Rezepte mit Hülsenfrüchten

Eiweißpflanzenstrategie

Das Ziel der Eiweißpflanzenstrategie (EPS) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft ist es, den Anbau heimischer Eiweißpflanzen (Leguminosen wie Ackerbohne, Erbse und Lupinenarten sowie Kleearten, Luzerne und Wicke) zu fördern und die Anbaufläche zu vergrößern. Dafür wird in die Forschung und Entwicklung, den Wissenstransfer und Demonstrationsnetzwerke investiert und werden Maßnahmen zur Umsetzung in der Praxis unterstützt.
Mehr Informationen zur Eiweißpflanzenstrategie


Film ab: Leguminosen sind einzigartig!


Letzte Aktualisierung 02.02.2022

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