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Genetisch hornlose Rinder – eine Alternative zum Enthornen

Hornlose Rinder, Quelle: Pixabay / Kapa65

(17.10.2018) Hornlose Kühe sind heute fast die Regel – auch im Ökolandbau. Meist werden die Kälber in den ersten Wochen nach der Geburt enthornt. Trotz Betäubung und Schmerzmittelgabe, wie es im Ökolandbau Vorschrift ist, ist dieser Eingriff für die Tiere unangenehm und kostet Zeit und Geld. Immer mehr Ökobetriebe kreuzen daher genetisch hornlose Tiere in ihre Herden ein.
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Bodenbakterien: Helfer im Pflanzenbau

Wurzeln der Ackerbohne

(02.10.2018) Nicht nur das Wasser- und Nährstoffangebot sind wichtig für das Pflanzenwachstum, sondern auch die Zahl und Zusammensetzung der Bakterien im Boden. Denn Studien zeigen, dass Bakterien die Versorgung mit Nährstoffen und Wasser verbessern können und sogar bei der Abwehr von Schaderregern eine wichtige Rolle spielen. Eine gezielte Beeinflussung der Bodenbakterien könnte deshalb gerade im Ökolandbau hilfreich sein.
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Ökologischer Hanfanbau

Hanfpflanzen

(24.09.2018) Hanf ist bisher eine Nischenkultur in der Landwirtschaft. Die Nachfrage nach Hanfprodukten wächst jedoch stetig an. Insbesondere im Ökosektor findet Hanf immer mehr Zuspruch. Mehr als die Hälfte des in Deutschland angebauten Hanfs wächst auf ökologischen Feldern. Wegen seiner besonderen pflanzenbaulichen Eigenschaften bietet Hanf viele Vorteile für den ökologischen Anbau.
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