Erzeuger


Ökologischer Apfelanbau

Äpfel am Baum, Klick führt zu Großansicht im neuen Fenster
Die Apfelsorte "Topaz" ist schorfresistent und beim Verbraucher beliebt. Foto: T. Stephan

Von allen Obstsorten hat im ökologischen Anbau der Apfel flächenmäßig und ökonomisch die größte Bedeutung. Er wird vor allem über den Naturkostgroßhandel vermarktet, in geringerem Umfang direkt ab Hof. Zunehmend wichtiger für die Vermarktung wird der Lebensmitteleinzelhandel, der allerdings besondere Strukturen (Genossenschaften, Erzeugergemeinschaften) erfordert, um eine kontinuierliche Anlieferung zu gewährleisten.

Kulturtechnik im ökologischen Apfelanbau

Bei der Erzeugung von Tafeläpfeln ist der Anbau auf schwachwachsenden Unterlagen (M9) Standard. Für die hierzu erforderliche effektive Beikrautregulierung im Baumstreifen werden verschiedene Bodenbearbeitungsgeräte angeboten.

Zur Düngung stehen mehrere organische Handelsdünger zur Verfügung. Neben der Zufuhr von Nährstoffen spielt die Versorgung des Bodens mit organischer Substanz eine sehr große Rolle. Zur Anwendung kommen hier zum Beispiel Komposte aus organischen Wirtschaftsdüngern und Grünschnitt.

Zu den wichtigsten vorbeugenden Pflanzenschutzmaßnahmen gehört die Wahl widerstandsfähiger Sorten. Auch die Schaffung günstiger Lebensbedingungen für Nützlinge durch Blütenstreifen, Hecken, Nisthilfen etc. ist von Bedeutung.

Der Schorf zählt zu den wirtschaftlich bedeutendsten Krankheiten. Erhebliche Schäden können auch der Feuerbrand und in regenreichen Gebieten die Lagerkrankheiten und die Regenfleckenkrankheit verursachen. Je nach Sorte und Standort sind vorbeugende Behandlungen durch zugelassene Pflanzenbehandlungsmittel (zum Beispiel Kupfer, Netzschwefel, Schwefelkalk, Mykosin) notwendig.

Von den tierischen Schaderregern können vor allem die Mehlige Apfelblattlaus, der Apfelwickler und die Sägewespe bedeutende Schäden anrichten. Für den ökologischen Apfelanbau stehen wirksame zugelassene Pflanzenbehandlungsmittel zur Verfügung. Auch biologische Bekämpfungsmöglichkeiten wie Apfelwickler-Granuloseviren und Schalenwickler-Granuloseviren oder auch entomopathogene Nematoden Steinernema feltiae werden in der Schädlingsregulierung eingesetzt. Probleme gibt es noch bei einzelnen Schaderregern wie der Blutlaus oder dem Kleinen Fruchtwickler, für die es keine direkte Regulierungsmöglichkeit gibt.

Sortenwahl

Die gängigen Standardsorten sind noch immer "Elstar" und "Jonagold" mit seinen verschiedenen Mutanten. Weitere wichtige Sorten sind im Süden Deutschlands "Idared", "Boskoop" und die Frühsorte "Piros". In Norddeutschland werden auch die Sorten "Ingrid Marie" und "Holsteiner Cox" erfolgreich in Öko-Obstbaubetrieben angebaut. In den letzten Jahren an Bedeutung zugenommen haben Braeburn und Gala. Die Ursache hierfür liegt ausschließlich in der hohen Nachfrage am Markt, da beide Sorten aufgrund ihrer hohen Anfälligkeit gegenüber verschiedenen Schaderregern (Schorf, Krebs, Feuerbrand, Spinnmilben) für den Öko-Anbau kaum geeignet sind.

Zunehmend bedeutsamer werden schorfresistente Sorten, wie die Sorte "Topaz". Wegen ihrer günstigen Anbaueigenschaften und weil sie beim Verbraucher beliebt ist, hat diese Sorte eine starke Verbreitung gefunden. Interessant, aber weniger bekannt sind die schorfresistente Frühsorte "Nela" und die Lagersorte "Goldrush". Die Schorfresistenz einiger Sorten wie Ariana und Galant konnte nicht aufrecht erhalten werden, daher liegt ein Fokus auf der Züchtung und Verbreitung von Sorten mit mehreren Resistenzgenen (polygenetische Resistenz) wie Admiral.

Die Sortenwahl wird wesentlich durch den Vermarktungsweg beeinflusst: Während in Direktvermarktungsbetrieben eine größere Sortenvielfalt möglich ist, muss man sich bei Abhängigkeit vom Großhandel auf die gängigen Marktsorten beschränken.

Schorfresistente Tafelapfelsorten

Sorte: Hana

  • Wuchs: stark, breit ausladend, neigt zur Verkahlung
  • Blüte: früh
  • Pflückreife: Ende Juli, wird schnell mehlig, nur kurzes Erntefenster
  • Ertrag: mittel, regelmäßig
  • Frucht: mittelgroß, grüne Grundfarbe mit verwaschener roter Deckfarbe, mittlerer Geschmack
  • Lagereignung: sehr frühe Sorte zum sofortigen Verbrauch
  • Widerstandsfähigkeit: schorfresistent (Vf), nur wenig anfällig für Mehltau
  • Vermarktungseignung: Direktvermarktung
  • Bemerkungen: muss sehr schell vermarktet werden, regelmäßiger Träger

Sorte: Nela

  • Wuchs: mittelstark, gleichmäßige Garnierung
  • Blüte: früh
  • Pflückreife: Anfang August
  • Ertrag: mittel, früh einsetzend
  • Frucht: klein bis mittel, grünlich-gelb mit leuchtend roter Deckfarbe, sehr guter Geschmack
  • Lagereignung: für Frühsorte sehr gut lagerbar (Oktober/ November)
  • Widerstandsfähigkeit: schorfresistent (Vf), wenig anfällig für Mehltau, leicht anfällig für Mehlige Apfelblattlaus
  • Vermarktungseignung: Direktvermarktung, Großhandel
  • Bemerkungen: Ausdünnung erforderlich (Fruchtgröße), für Frühsorte sehr gute Lagerfähigkeit

Sorte: Resi

  • Wuchs: schwach, lockere Garnierung
  • Blüte: mittel
  • Pflückreife: Anfang September
  • Ertrag: hoch, früh einsetzend, regelmäßig
  • Frucht: klein bis mittelgroß, grünlich gelb-gelb mit hellroter Deckfarbe, guter Geschmack
  • Lagereignung: im Kühllager bis Februar
  • Widerstandsfähigkeit: schorfresistent (Vf), wenig Mehltau- und Lausbefall
  • Vermarktungseignung: Direktvermarktung, Großhandel
  • Bemerkungen: Ausdünnung wegen Fruchtgröße erforderlich

Sorte: Rubinola

  • Wuchs: sehr stark, breit pyramidal, neigt zur Verkahlung
  • Blüte: mittel - früh
  • Pflückreife: Ende August, gleichmäßige Abreife, einzeln hängende Früchte
  • Ertrag: mittel, spät einsetzend, regelmäßig
  • Frucht: mittelgroß, gelbgrünlichgelb mit leuchtend roter Deckfarbe, sehr guter Geschmack
  • Lagereignung: im Kühllager bis Februar
  • Widerstandsfähigkeit: schorfresistent (Vf), kaum anfällig für Mehltau
  • Vermarktungseignung: Direktvermarktung, Großhandel
  • Bemerkungen: geschmacklich sehr wertvolle Sorte, Wuchs problematisch

Sorte: Topaz

  • Wuchs: anfangs mittelstark, später schwächer
  • Blüte: mittel
  • Pflückreife: Mitte / Ende September
  • Ertrag: hoch, früh einsetzend, regelmäßig
  • Frucht: mittelgroß, grünlichgelb, orangedunkelrote Deckfarbe, sehr guter Geschmack
  • Lagereignung: im Kühllager bis März
  • Widerstandsfähigkeit: schorfresistent (Vf), wenig Mehltau, anfällig für Mehlige Apfelblattlaus und sehr anfällig für Kragenfäule
  • Vermarktungseignung: Direktvermarktung, Großhandel
  • Bemerkungen: beste schorfresistente Sorte, nur auf Zwischenveredelung (Kragenfäule)

Sorte: Goldrush

  • Wuchs: schwach bis mittelstark, sehr gute Garnierung
  • Blüte: mittel - spät
  • Pflückreife: Mitte / Ende Oktober, genussreif ab Mitte November
  • Ertrag: sehr hoch, Ausdünnung zwingend erforderlich
  • Frucht: mittel bis klein, grünlichgelb bis gelb, sehr fest, sehr guter Geschmack
  • Lagereignung: im Kühllager bis Mai, neigt zum Schrumpfen
  • Widerstandsfähigkeit: schorfresistent (Vf), resistent gegen Mehlige Apfelblattlaus, mehltauanfällig
  • Vermarktungseignung: Direktvermarktung, Großhandel
  • Bemerkungen: reift nur in Weinbaugebieten aus, Ausdünnung beachten


Aus der Forschung - für die Praxis

Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN) werden zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt.

Minderempfindlichkeit von Apfelwicklerstämmen gegenüber dem Apfelwicklergranulovirus (2010)

Das Apfelwicklergranulovirus (Cydia pomonella Granulovirus, CpGV) ist ein effizientes biologisches Bekämpfungsmittel des Apfelwicklers mit großer Bedeutung im ökologischen Kernobstbau. Die Granuloviren infizieren die Mottenlarven und lassen sie innerhalb weniger Tage absterben. 2005 wurde erstmals eine Resistenz gegen CpGV in einzelnen Anlagen beobachtet. Ein Forschungsvorhaben hat verschiedene Aspekte der CpGV-Resistenz untersucht, um geeignete Hilfestellungen für den Ökoapfelanbau zu entwickeln.

In einem Forschungsvorhaben konnten Wissenschaftler neue Virenstämme isolieren, die auch gegen resistente Motten wirksam sind und zudem das für die Resistenzbildung verantwortliche Gen im Apfelwickler identifizieren.

Schlussbericht "Management der Minderempfindlichkeit von Apfelwicklerstämmen gegenüber dem Apfelwicklergranulovirus" in der Datenbank Organic Eprints

Reduzierung der Regenfleckenkrankheit(2010)

Die Regenfleckenkrankheit breitet sich derzeit im ökologischen Obstanbau stark aus und verursacht erhebliche Einbußen bei der äußeren Fruchtqualität. Welche Pilze genau die schwarzgrünen Verfärbungen verursachen, wurde bislang kaum erforscht. Nun haben Wissenschaftler im Rahmen eines BÖL-Forschungsvorhabens mehrere Erreger identifizieren und deren Verbreitung beschreiben können.

In mehrjährigen Versuchsreihen konnten die Forscher nachweisen, dass die Sporen des Erregers am Apfelbaum überwintern. Auch wenn die ersten Schadsymptome meist nicht vor Mitte Juni auftreten, finden Sporenflug und die ersten Infektionen bereits wesentlich früher statt. Die Forscher empfehlen daher eine saisonal möglichst frühzeitige Behandlung zum Beispiel mit ökologischen Pflanzenstärkungsmitteln auf Basis von Kaliumhydrogencarbonaten oder Kaliseife. Außerdem ermittelten die Wissenschaftler erste Apfelsorten, auf denen sich die Schadsymptome nur in deutlich geringerem Umfang ausprägen können.

Schlussbericht zur "Reduktion der Regenfleckenkrankheit - Ermittlung von Parametern zur Biologie der Erreger unter westeuropäischen Klimabedingungen als Grundlage für die Weiterentwicklung eines Prognosemodells" in der Datenbank von Organic Eprints

Einsatz von Blattdüngern im Ökoobstbau (2003)

Im ökologischen Obstbau sind regelmäßige Gaben von Blattdüngern üblich, um eine suboptimale Nährstoffversorgung auszugleichen. Ein Forschungsvorhaben hat Blattdüngungsstrategien bei Äpfeln auf Praxisbetrieben untersucht und die Leistungsfähigkeit neuerer Blattdünger überprüft.

Schlussbericht "Untersuchungen zum Einsatz von Blattdüngern im ökologischen Obstbau - Status quo Analyse und Prüfung von Blattdüngern" in der Datenbank Organic Eprints

Mischkultursystem als Pflanzenschutzmaßnahme im Obstbau (2009)

Im ökologischen Obstanbau verursachen unterschiedlichste Schadorganismen wie z.B. Apfelrostmilbe, Spinnmilbe, Apfelsägewespe oder Obstbaumkrebs Probleme. Ein Forschungsvorhaben hat am Beispiel des Apfels untersucht, inwieweit ein Mischkultursystem durch den Anbau unterschiedlicher Sorten in einer Anlage dem Schaderregerdruck entgegenwirken kann: "Genetisch einheitliche Apfelplantagen bieten günstige Bedingungen für die Ausbreitung von Schaderregern", sagt Margarita Beer vom Kompetenzzentrum Ökolandbau Niedersachsen. "Die Anpassung des Schaderregers an einen Wirtsgenotyp führt besonders im Hinblick auf den Erreger des Apfelschorfes zu gravierenden Folgen. Die Realisierung des Konzepts, vier genetisch wenig verwandte Apfelsorten unter Praxisbedingungen aufzupflanzen, ist ein Beitrag zur Bewahrung einer möglichst breiten genetischen Vielfalt in der Obstanlage. Konkrete Aussagen zur Praxistauglichkeit der Mischkulturanlage sowie zur Abundanz wichtiger Schaderreger werden erst mit zunehmendem Baumalter möglich sein."

Schlussbericht "Untersuchungen der Abundanz von Schadorganismen und der Entwicklung des Inokulums des Schorfpilzes in einer Mischkultur aus vier genetisch wenig verwandten Apfelsorten" in der Datenbank Organic Eprints

Strategien zur Feuerbrandbekämpfung im Ökoobstbau (2009)

Der Feuerbrand kann an Apfel und Birne große wirtschaftliche Schäden verursachen. Um Feuerbrandepidemien abzuwenden, benötigt der ökologische Obstbau Regulierungsmethoden, die Blüteninfektionen verhindern. Ein Forschungsvorhaben hat Strategien zur Feuerbrandbekämpfung im Ökoobstbau entwickelt.

"Für eine fundierte Beratung der Ökoobstbaubetriebe bei der Feuerbrandbekämpfung benötigt man Daten zur Wirksamkeit der zur Verfügung stehenden Präparate", sagt Projektleiter Dr. Stefan Kunz vom Fachbereich Biologie der Universität Konstanz. "In diesem Projekt haben wir bisher mehr als 50 potenzielle Feuerbrandpräparate in Laborversuchen auf ihre Wirksamkeit hin getestet. Die wirksamsten Präparate wurden in bisher elf Freilandversuchen geprüft und aus den Ergebnissen wurde eine Bekämpfungsstrategie entwickelt. Diese Strategie, die bereits in den Ökobetrieben umgesetzt wird, besteht aus dem alternierenden Einsatz von BlossomProtect und einer Mischung aus Myco-Sin und Netzschwefel."

Schlussbericht "Entwicklung von Strategien zur Feuerbrandbekämpfung im ökologischen Obstbau" in der Datenbank Organic Eprints 

Regulierung des Kleinen Fruchtwicklers im Ökoobstbau

Seit einigen Jahren verursacht der Kleine Fruchtwickler (Grapholita lobarzewskii) vor allem in der Obstregion Bodensee Schäden in Ökoapfelanlagen. Ein Forschungsvorhaben hat für den Ökoobstbau zugelassene Pflanzenschutzmittel getestet, die potentiell gegen Wicklerarten wirksam sind.

Schlussbericht "Regulierung des Kleinen Fruchtwicklers im ökologischen Obstbau" in der Datenbank Organic Eprints 

Widerstandsfähigkeit von Streuobstsorten gegenüber Feuerbrand (2003)

Deutliche Unterschiede bei der Anfälligkeit von Apfel- und Birnensorten gegenüber Feuerbrand konnte die ehemals Biologische Bundesanstalt für Land- und Forstwirtschaft (BBA) feststellen (jetzt Julius Kühn-Institut). Zweijährige Versuche im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) ergaben einen Einblick in die Sortenunterschiede.

Widerstandsfähigkeit von Apfel- und Birnensorten im Streuobstanbau gegenüber Feuerbrand

Kupfereinsatz bei der Apfelschorfbekämpfung reduzieren

Der Apfelschorf (Venturia inaequalis) ist ein großes Problem für ökologisch wirtschaftende Obstbaubetriebe. Derzeit gibt es bei der Regulierung der Pilzerkrankung noch keine gleichwertige Alternative zu Kupfer- und Schwefelpräparaten. Forscher des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum - Rheinpfalz (Kompetenzzentrum Gartenbau) wollten die bestehenden Verfahren optimieren, um mit möglichst geringem Einsatz von Kupfer eine effektive Schorfregulierung zu erreichen. In den Versuchen zeigte sich, dass durch Optimierung und Substitution von Kupfer zwar eine Reduzierung der Kupferaufwandmenge pro Hektar und Jahr möglich ist, aber noch keine vollständige Substitution von Kupferpräparaten.

"Erarbeitung einer Strategie zur Reduzierung des Kupfereinsatzes bei der Apfelschorfbekämpfung im ökologischen Obstbau" (FKZ 06OE324)

Welche Bedeutung haben ausländische Ökoäpfel für die deutschen Erzeuger? (2011)

Äpfel sind die wichtigste inländische Obstart auf dem deutschen Markt, und Obst hat einen erheblichen Anteil am Markt für ökologische Produkte. Wissenschaftler der Uni Kassel (Fachgebiet Agrar- und Lebensmittelmarketing) haben den deutschen Markt für ökologische Äpfel analysiert und dabei auch die Maßnahmen betrachtet, die deutsche Erzeuger bzw. Erzeugerzusammenschlüsse ergriffen haben, um sich am Markt zu behaupten. Darauf aufbauend erstellten sie Handlungsempfehlungen für die deutschen Erzeuger von Ökoäpfeln und leiteten Vorschläge für andere Ökoproduktmärkte ab. Die Ergebnisse zeigen nach Ansicht der Wissenschaftler, dass die regionale Erzeugung und die besonderen Eigenschaften deutscher Äpfel im Vergleich zu ausländischer Ware stärker als bisher in der Kommunikation mit den Verbrauchern herausgestellt werden sollten. Für andere Produktmärkte empfehlen sie, sich mehr als bisher um den Aufbau von vertrauensvollen Geschäftsbeziehungen zu bemühen und ebenfalls den Regionalitätsaspekt stärker herauszustellen.

Projekt-Schlussbericht "Ausländisches Angebot an ökologischen Äpfeln: Bedeutung für deutsche Öko-Apfelerzeuger" in der Datenbank Organic Eprints

Aufbau einer ökologische Obstanlage
Junge Obstäume
Schadorganismen im Obstbau
Apfelsägewespe

Letzte Aktualisierung: 03.09.2015