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Shrimps (Garnelen)

Schüssel mit Biogarnelensalat mit Fenchel
Die Feinkosthersteller bieten mittlerweile auch verschiedene Spezialitäten mit Biofisch- und Biomeeresfrüchten für die Bedientheke an. Foto: Deutsche See GmbH

Shrimps (auf deutsch Garnelen) sind in Deutschland die beliebtesten Krebstiere. Umgangssprachlich werden sie oft auch als Krabben bezeichnet. Dies ist jedoch falsch, denn Krabben sind Kurzschwanzkrebse, Garnelen hingegen gehören zu den Langschwanzkrebsen.

Die Familie der Garnelen ist weitverzweigt, weltweit gibt es 2.000 bis 3.000 Garnelenarten. Diese werden nach Größe und Lebensraum (Wassertiefe und Wasserart) der Arten eingeteilt. Die Einteilung in Größen ist international unterschiedlich.

Shrimps (Garnelen) aus ökologischer Aquakultur

Auch Garnelen werden inzwischen in ökologischen Aquafarmen gezüchtet. Ihr Lebensraum sind großflächige Teiche mit einem reichen Vorkommen an Algen und Plankton. Diese bilden den wichtigsten Teil der Nahrung, so dass zusätzliche Futtergaben erheblich reduziert werden können. Biogarnelen kommen aus Südamerika, Südostasien oder Asien. Niedrige Besatzdichten von maximal 15 Garnelen je Quadratmeter ermöglichen eine Haltung mit minimaler Zufütterung und eine optimale Tiergesundheit.

Bioshrimps werden fangfrisch gekocht, geschält, ausgenommen und schonend tiefgefroren, so kann auf Zusatzstoffe wie Konservierungsstoffe verzichtet werden.


Letzte Aktualisierung: 04.11.2015