Betriebsporträt Gut Obbach

Die ganze Kette im Blick: Das Schloss Gut Obbach

Wer mit dem Begriff "Wertschöpfungskette" nichts anfangen kann, sollte sich einmal an Petra Sandjohann und Bernhard Schreyer wenden. Denn das Verwalterpaar des Schlossguts Obbach hatte bereits vor vielen Jahren die Idee, für fast alle Erzeugnisse des Naturland-Betriebs eine eigene Wertschöpfungskette aufzubauen.

Viele Gespräche mit verarbeitenden Betrieben

Konkret hieß das, Bäcker, Müller, Brauer, Mälzer, Imker und Obstverarbeiter aus der Region davon zu überzeugen, Lebensmittel vom Schlossgut zu verarbeiten und gemeinsam zu vermarkten. Das Konzept kam an, auch bei regionalen Lebensmittel-Einzelhändlern, Naturkostläden, Gastronomen und Kindergärten, die ebenfalls als Partner für die Vermarktung beziehungsweise Abnahme gewonnen werden konnten.

Lebensmittel mit Schlossgut-Logo werden sehr geschätzt

Alle Erzeugnisse tragen selbstverständlich das Logo des Schlossguts, das die Kundschaft seit langem mit hochwertigen, regional erzeugten Bio-Lebensmitteln verbinden. Und auch die Region profitiert bis heute von den vielen Wertschöpfungsketten, die das Duo Sandjohann / Schreyer aufgebaut hat. Schließlich entstanden auf diese Weise viele neue Arbeitsplätze, andere konnten gesichert werden. Dass zusätzlich auch Austausch unter den Partnern der Ketten gefördert wurde, war für die Jury ein Grund mehr, das Schlossgut mit dem Bundespreis Ökologischer Landbau 2020 auszuzeichnen.


Letzte Aktualisierung 23.01.2020

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Bundeswettbewerb Ökologischer Landbau 2020

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