Ecoland

Ecoland

Folgende Erzeugungsbereiche werden durch die Ecoland-Richtlinien geregelt: Landwirtschaft und Gartenbau, Bienenhaltung/Imkerei, Wildsammlung.

Ecoland-Richtlinien zum Pflanzenbau, die über die EU-Öko-Verordnung hinausgehen

Vergleich EU-Öko und Ecoland – Tierhaltung

Über Ecoland

Ecoland ist mit 51 Mitgliedsbetrieben der kleinste ökologische Anbauverband in Deutschland. Das bietet den Vorteil kurzer Wege. Ecoland bezeichnet sich selbst als Regionalverband, der sich auf die Region Hohenlohe im nördlichen Baden-Württemberg konzentriert. Ecoland berät und betreut die Mitgliedsbetriebe fachlich. Ein weiterer Schwerpunkt von Ecoland liegt in Anbau und Vermarktung von ökologischen Naturgewürzen, welche unter dem Schirm "Seeds of Hope" die Grundsätze von Ecoland wiederspiegeln. Dafür ist Ecoland weltweit tätig.

Gründung

1997

Anzahl Mitglieder

51 Betriebe bewirtschaften 2.474 Hektar landwirtschaftliche Nutzfläche (Stand 1.1.2019, Quelle: BÖLW).

Beiträge und Kosten

Jeder Erzeuger-Betrieb zahlt einen Grundbeitrag von 150 Euro / Betrieb und Jahr. Hinzu kommen jährlich fünf Euro / Hektar Grünland, 7,50 Euro / Hektar Acker und 12,50 Euro / Hektar für Obst- und Gartenbau, Weinbau sowie Sonderkulturen. Streuobstflächen und Wald werden nicht berechnet. Der Maximalbetrag pro Betrieb liegt bei 500 Euro.

Vermarktung

Ecoland-Mitglieder können ihre Erzeugnisse mit dem Ecoland-Zeichen kennzeichnen und bewerben. Für die Zeichennutzung fallen keine Kosten an. Der Verband bietet Absatzmöglichkeiten über bäuerliche Erzeugergemeinschaften.

Kontrollen

Mindestens einmal pro Jahr nach EU-Öko-Verordnung und nach Verbandsrichtlinien durch eine unabhängige Kontrollstelle. Zusätzlich sind unangemeldete Stichprobenkontrollen möglich.

Kontaktdaten

Ecoland e. V.

Haller Straße 20, 74549 Wolpertshausen
Telefon: +49 (0)7904 97970

E-Mail: info@ecoland.de
Internet: www.ecoland.de

Letzte Aktualisierung 08.01.2020

KTBL: Umstellungsplaner

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Ist der Ökolandbau für meinen Betrieb eine Alternative?

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Umstellungsbroschüre NRW

Leguminosen. Foto: Thomas Stephan, BLE

Umstellen auf ökologische Landwirtschaft

Stand: Dezember 2019

Ökolandbauportal NRW

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