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Sonderausgabe zu Coronavirus: Tipps für Handel und Verarbeitung

Welche arbeitsrechtlichen Punkte sollten rund um die Corona-Pandemie beachtet werden? Was ist versichert und was nicht? Wie sollten Verantwortliche aus Handel, Landwirtschaft und Verarbeitung ihr Unternehmen umstellen, um durch die Krise zu kommen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Sonderausgabe des Inger Verlages.

Schulen und Läden werden geschlossen, das öffentliche Leben wird eingeschränkt, soziale Kontakte sollen auf ein Minimum reduziert werden – die Pandemie des SARS-CoV-2-Virus wirkt sich auch weitreichend auf Unternehmen aus. Die Unternehmen müssen ihren Arbeitsalltag umstrukturieren und stehen gleichzeitig vor der Ungewissheit, wie sich die Situation entwickelt. Täglich gibt es neue Nachrichten, Anordnungen und Einschränkungen.

Die Sonderausgabe des Inger Verlages zur Coronakrise fasst Handlungsempfehlungen und Tipps für Verarbeitungsunternehmen zusammen. Betriebsleiterinnen und –leiter erfahren, was sie rund um das Thema Arbeitsrecht wissen müssen. Welche Versicherungen beispielsweise bei behördlich angeordneten Betriebsschließungen greifen, erklärt zudem ein Versicherungsexperte.

Neben umfangreichen Schutz- und Hygienemaßnahmen finden Sie auch Tipps, um den betrieblichen Ablauf an die Situation anzupassen. Sinnvoll ist es etwa, die Schichten klar voneinander zu trennen. So kann im Falle eines Krankheitsfalles der Betrieb aufrecht gehalten werden und es müssen nicht alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Quarantäne. Zudem ist eine Absprache mit Lieferanten empfehlenswert, um die Kontakte bei An- und Ablieferung zu minimieren und über etwaige Erkrankungen in der Lieferkette informiert zu werden.

Die Sonderausgabe können Sie hier als PDF-Dokument herunterladen.

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