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Bio-Höfe in NRW setzen auf Biodiversität

Weltweit sind sich Fachleute einig: Wir erleben derzeit den größten Artenschwund seit dem Aussterben der Dinosaurier. Flächenverbrauch, Umweltverschmutzung und eine Intensivierung der Landwirtschaft haben zum Artensterben in der Pflanzen- und Tierwelt geführt. Vier Kurzfilme porträtieren Bio-Höfe aus NRW, die aktiv gegen den Verlust der Artenvielfalt wirtschaften.

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Viele ökologisch wirtschaftende Landwirtschafts- und Gartenbaubetriebe wollen ihre Bemühungen zum Schutz der Natur und der Biodiversität intensivieren. Bio-Betriebe sind schon auf Grund Ihrer besonderen Wirtschaftsform und ihrer verbandlichen Regeln und Vorschriften zum Arten- und Naturschutz verpflichtet. Doch immer mehr gehen noch einen Schritt weiter. Am Beispiel von vier Betrieben aus Nordrhein-Westfalen zeigt die Landesvereinigung Ökologischer Landbau NRW (LVÖ), wie sich Ökobetriebe für die Biodiversität einsetzen. Vier Beispiele, in Kurzfilmen vorgestellt, die im Spätsommer 2020 im Rahmen der Aktionstage Ökolandbau NRW entstanden.

Die vier Filme richten sich an ein breites Publikum, sind aber auch geeignet Fachleuten, und vor allem Landwirtschafts- und Gartenbaubetrieben, Möglichkeiten der praktischen Umsetzung von Biodiversitäts- und Naturschutzmaßnahmen nahezubringen.

Die Filmbeiträge sowie viele Fakten und Hintergrundinfos zum Ökolandbau in NRW finden Sie auf www.oekolandbau-nrw.de.

Quelle: Ökolandbau NRW

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BÖLW – Branchenreport 2020

Grafik: Weltkugel

Zahlen und Fakten zur Bio-Branche in Deutschland.

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