Warum Warmfleischverarbeitung sinnvoll ist

Warum Warmfleischverarbeitung sinnvoll ist

Warmfleischverarbeitung ist "aus der Mode gekommen". Das liegt unter anderem daran, dass immer weniger Betriebe selbst schlachten und dadurch längere Transportwege notwendig sind. Oft treten auch organisatorische Schwierigkeiten auf, wie beispielsweise der zeitnahe und bedarfsgerechte Teilstückzukauf.

Warum Warmfleisch bei der Öko-Wurstherstellung große Vorteile bringt, zeigt eine Gegenüberstellung der Eigenschaften von Warmfleisch und Kaltfleisch, wobei natürlich die Vergleiche "Brät mit Warmfleisch" und "Brät mit Kaltfleisch" sowie der Vergleich "Wurst mit Warmfleisch" und "Wurst mit Kaltfleisch" besonders interessant sind. Wann immer es die betriebliche Organisation einer Metzgerei ermöglicht, mit Warmfleisch zu arbeiten, ist dies "wärmstens" zu empfehlen.

Der entscheidende Punkt bei der Warmfleischverarbeitung ist die Schnelligkeit der Verarbeitungsprozesse. Dabei muss jedoch nicht unbedingt Warmbräten, das heißt Wurstherstellung, am gleichen Tag wie die Schlachtung erfolgen.

Weniger arbeitsintensiv sind Methoden, welche die guten Verarbeitungseigenschaften des Warmfleisches konservieren. Dies kann durch Warmschroten oder Schockgefrieren geschehen.

Tipp: In unserem Thema Brühwurst zeigen wir Wege auf, wie auch mit Kaltfleisch eine gute Ökowurst hergestellt werden kann.

Letzte Aktualisierung 05.08.2015

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