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Das Forschungsprojekt am Stand

Kuhwiese, Klick führt zu Großansicht im neuen Fenster

Die Weidehaltung von Milchkühen erhält auf nationaler und internationaler Ebene wieder mehr Zuspruch. Einige Landwirtinnen und Landwirte achten nun verstärkt auf Tierwohl- und Tiergesundheitsaspekte. Ihr Ziel: eine nachhaltige, weidebasierte Milchproduktion. Sie füttern die Tiere weitestgehend mit Gras, Heu und Silage, anstelle der sonst üblichen Mischung aus Kraft- und Grundfutter. Doch welche Tiere sind dafür geeignet, welche Rasse passt, welche Leistung haben die Rinder? Das untersucht das Projekt WEIDEKUH II.

Das Forscherteam der Universität Kassel-Witzenhausen präsentiert dazu am BÖLN-Stand seine interessante Projekttechnik: ein Platemeter zur Bestimmung des Grasaufwuchses (wichtig für das Weidemanagement), eine Infrarot-Kamera zur Stressbeobachtung bei Tieren und ein Methan-Gerät zur Messung von Methan-Emissionen. Messebesucherinnen und -besucher können außerdem Parasiten, die Wiederkäuer befallen können (zum Beispiel Bandwürmer), unter dem Mikroskop beobachten.

Schauen Sie den Forscherinnen und Forschern über die Schulter und fragen Sie ihnen Löcher in den Bauch!

Letzte Aktualisierung: 20.01.2017