Verbraucher


Regionale Wertschöpfungsketten - Öko-Modellregionen machen es vor

Laut einer Studie des Bundesprogramms Ökologischer Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft achten Konsumentinnen und Konsumenten insbesondere beim Kauf von frischen Lebensmitteln wie Obst, Gemüse und Fleisch nicht nur auf "Bio" sondern vor allem auf eine regionale Herkunft.  

Wie der Anteil heimischer Ökolebensmittel – angefangen von der Erzeugung und Verarbeitung bis hin zur Vermarktung und Gemeinschaftsverpflegung – gesteigert werden kann, das machen Öko-Modellregionen vor.   

In den aktuellen Beiträgen auf Oekolandbau.de erfahren Sie alles rund um die Ziele und Vorteile von Öko-Modellregionen und wie sich regionale Wertschöpfungsketten bereits erfolgreich in der Praxis etabliert haben.

Regionale Wertschöpfung

Getriedereinigung in der Mussenmühle

(19.06.2018) Regionale Produkte sind gefragt. Viele Bio-Verarbeitungsunternehmen würden ihre Rohstoffe gerne aus der Region beziehen, um dieser Nachfrage nachkommen zu können. Der Aufwand dafür kann sich jedoch als sehr groß herausstellen. Eine gute Hilfe bieten die Öko-Modellregionen, die sich als Mittler verstehen und vor allem Informations- und Überzeugungsarbeit übernehmen.
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Wie kann der Handel sich regional versorgen und mit Regionalität werben?

Gemüsekiste, Foto Thomas Stephan

(21.06.2018) Immer mehr Biostädte und Bioregionen sprießen in Deutschland aus dem Boden. Mittlerweile gibt es 17 ausgewiesene Biostädte, sowie 15 Öko-Modellregionen in Bayern und Hessen. Alle Projekte haben sich einer Ausweitung des Konsums von regional erzeugten Biolebensmitteln verschrieben. Neben mehr Bio in Kitas, Schulen und öffentlichen Einrichtungen, gilt es auch, Landwirtschaft und Handel zusammenzubringen.
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