Einsatzmöglichkeiten von KI in der Bio-Bildungsarbeit

Wissenstransfer-Veranstaltung

Hintergrund:
Die Digitalisierung vieler Bereiche des alltäglichen Lebens schreitet stetig voran – ebenso der Bereich der Bildung. Durch den Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz (KI) eröffnet sich neue Möglichkeiten die Bildungsarbeit sowie den Wissenstransfer für eine nachhaltige, ökologische Land- und Lebensmittelwirtschaft entlang der gesamten Wertschöpfungskette zukunftsgerichtet aufzustellen. Dazu braucht es ein fundiertes Verständnis der Bildungsakteure (Beratungskräfte, Planende und Lehrende von Bildungsveranstaltungen) zu Einsatzmöglichkeiten von KI im Bildungsbereich. Bei der Veranstaltung (ID) 12387 mit dem Titel „Von Kompetenzprofilen zu Zukunftsperspektiven: Bio-Bildung neu denken“ wurde dieser Bedarf von vielen Teilnehmenden zum Einsatz von KI in der Bildung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft explizit geäußert.

Ziele:
Ziel der Veranstaltung ist es, Bildungsakteure der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft grundlegende Kompetenzen im Umgang mit generativer Künstlicher Intelligenz zu vermitteln. Grundkenntnisse zu Datenschutz- und Urheberrechtsfragen werden vorausgesetzt. Die Teilnehmenden sollen ein praxisnahes Verständnis für Funktionsweisen, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen generativer KI in der Bildungsarbeit entwickeln. Darüber hinaus zielt die Veranstaltung darauf ab, konkrete Anwendungsbeispiele für Lehre, Beratung und Wissenstransfer aufzuzeigen sowie eine reflektierte, verantwortungsvolle Nutzung von KI im Kontext einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Bildungsarbeit zu fördern, durch Impulsvorträge und Austausch.

Termin

29.09.2026 von 09:00 bis 13:00 Uhr

Veranstalter

FiBL

Veranstaltungsort

online
online zoom

Kontakt

Johannes Augustin
Telefon: 069 7137699-475
E-Mail: johannes.augustinfiblorg

Zielgruppe

Sonstige
Azubis
Beratung

Diese Veranstaltung ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL), initiiert und finanziert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Präsenzveranstaltungen können jedoch Kosten für Verpflegungsaufwände entstehen, die auf alle Teilnehmenden umgelegt werden.

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