Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite nur notwendige Cookies gesetzt. Details in unserer Datenschutzerklärung.

Perlhuhnbrust auf Petersilienwurzel-Püree
von BIOSpitzenkoch Alfred Fahr
Zutaten
- 4 Perlhuhn-Brüste (mit Haut, à 150 g)
- 60 g Kräuterbutter (zimmerwarm)
- 20 g Paniermehl
- 400 g Petersilienwurzel
- 300 g Kartoffeln (mehlig kochend)
- 100 ml Milch
- 100 ml Rapsöl (zum Braten geeignet)
- 1 Bund Krauspetersilie
- Salz, Muskatnuss (gemahlen)
Anleitung
Perlhuhn-Brüste waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Kräuterbutter und Paniermehl in einer Schüssel vermischen. Die Kräuterbuttermischung mit einem stumpfen Messer zwischen Haut und Fleisch der Perlhuhn-Brüste geben und dort verstreichen. Fleisch im Backofen (zweite Schiene von oben) bei 80 Grad Celsius Ober/Unterhitze eine Stunde garen.
Die Petersilie in kleine Zweige zupfen und die dicken Strünke entfernen. Petersilienzweige waschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen.
Rapskernbratöl in einer Pfanne erhitzen und die Petersilienzweige darin nach und nach für etwa eine Minute frittieren. Danach auf Küchenpapier geben und das Öl von den Zweigen abtropfen lassen.
Kartoffeln und Petersilienwurzel schälen, waschen und in kleine Stücke schneiden. In leicht gesalzenem Wasser kochen, bis sie weich sind. Milch in einem großen Topf erwärmen und die gekochten Kartoffel- und Petersilienwurzelstücke hinzugeben. Mit einem Kartoffelstampfer pürieren und mit Salz und Muskatnuss würzen.
Petersilienwurzel-Püree jeweils mittig auf vier Teller verteilen. Die Perlhuhn-Brüste darauf setzen und mit der frittierten Petersilie umlegen. Sofort servieren.
Zeit für die Zubereitung: etwa 40 Minuten (ohne Garzeit)
Tipp: Die wenig frostempfindlichen Petersilienwurzeln halten im Winter auch draußen lange frisch. Einfach Sand in einen Eimer geben und die Knollen darin leicht vergraben.
Schon gewusst?
Petersilienwurzel ist eine alte und in Vergessenheit geratene heimische Gemüsesorte. Biobauern kultivieren vom Aussterben bedrohte Nutzpflanzen - und tragen damit maßgeblich zu ihrem Erhalt bei.
Dieses Rezept empfiehlt BIOSpitzenkoch Alfred Fahr
Appetit auf mehr?
Sie möchten noch mehr leckere Bio-Rezepte ausprobieren? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter! Sie erhalten jede Woche ein Rezept der BioSpitzenköchinnen und -köche. Und nebenbei bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen und Nachrichten aus der Bio-Branche.

Die BIOSpitzenköchinnen und -köche
Einzigartig in Deutschland – eine Kochvereinigung, die Gourmetküche aus fast ausschließlich ökologisch erzeugten Lebensmitteln anbietet. Profiköchinnen und -köche aus verschiedenen Regionen Deutschlands haben sich zusammengeschlossen, um sich im Namen des guten Geschmacks für ökologisch und fair produzierte Lebensmittel einzusetzen.
Erfahren Sie mehr.