Ackerbautechnik im Ökobetrieb betriebsindividuell anpassen und aufwerten

Wissenstransfer-Veranstaltung

Hintergrund:
Für einen nachhaltigen, klimafreundlichen, effizienten und bodenschonenden ökologischen Ackerbau ist die betriebsinviduelle Anpassung der Ackerbautechnik eine wichtige Stellschraube. Der richtige Einsatz passender Maschinen und Geräte für spezifische Böden und Bearbeitungsziele ist ein wesentlicher Konsolidierungsfaktor im ökologischen Anbausystem aus Bodenbearbeitung, Fruchtfolge, Sortenwahl, Düngung und Beikrautregulierung.

Ziele:
Zunehmende Wetterextreme erfordern den flexiblen Einsatz schlagkräftiger Ackerbautechnik bei der Bodenbearbeitung, Saat, Unkrautregulierung und der Ernte. Im Seminar werden praxisrelevante Projektergebnisse zu Effekten reduzierter Bodenbearbeitung und temporärer Direktsaat im Vergleich zum herkömmlichen Pflugeinsatz ebenso aufgezeigt wie neue Entwicklungen in der mechanischen Unkrautregulierung.
Ziel ist es standort- und betriebsindividuell geeignete Bearbeitungsstrategien mit passender Ackerbautechnik zur Ertrags- und Qualitätssicherung unter Berücksichtigung der Arbeitswirtschaft vorzustellen und mit den Teilnehmenden zu diskutieren.

Termin

14.07.2026 von 20:00 bis 22:00 Uhr

Veranstalter

Forschungsring

Veranstaltungsort


Online-Veranstaltung

Kontakt

Erhard Gapp
Telefon: 0171-688 2163
E-Mail: Erhard.Gappdemeter-beratungde

Zielgruppe

Landwirtinnen und Landwirte
Gärtner/-innen, Obst- und Weinbauern/-bäuerinnen
Sonstige

Diese Veranstaltung ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL), initiiert und finanziert durch das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Präsenzveranstaltungen können jedoch Kosten für Verpflegungsaufwände entstehen, die auf alle Teilnehmenden umgelegt werden.

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