Öko-Hofladen neu gedacht: (Smarte) Selbstbedienung in der Direktvermarktung

Wissenstransfer-Veranstaltung

Hintergrund:
Im Zuge steigender Personalkosten und zunehmenden Fachkräftemangels, aber auch steigender Arbeitsbelastung im Betrieb stehen landwirtschaftliche Bio-Direktvermarkter vor der schwierigen Aufgabe, wie sie ihre Direktvermarktung kundengerecht mit langen Öffnungszeiten aufrechterhalten können und gleichzeitig andere Aufgaben auf dem Betrieb wahrnehmen können. In den letzten Jahren haben die sogenannten Smart Stores zugenommen, in denen Kunden und Kundinnen sich ohne Personal selbst bedienen und verschiedene Zahlsysteme nutzen können. Hier gibt es eine Vielzahl an verschiedenen Alternativen, über die sich Direktvermarkter beim Neubau oder Umwandeln ihrer Verkaufsmöglichkeiten informieren müssen.

Ziele:
Diese Veranstaltung ist für landwirtschaftliche Bio-Direktvermarkter gedacht, die entweder neu einen Selbstbedienungsladen planen oder ihren bereits bestehenden Laden umgestalten wollen. Dazu berichtet Prof. Stephan Rüschen von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg über die Entwicklung des Selbstbedienungs-Trends in der Direktvermarktung und welche Rolle Selbstbedienungs-Lösungen in einer zukunftsfähigen Direktvermarktung spielen können.
Die Teilnehmenden sollen ein grundsätzliches Verständnis für unterschiedliche (technische) Möglichkeiten von Selbstbedienungslösungen erhalten - von SB-Kassenterminals bis zum komplett smarten Laden mit Eingangskontrolle.

Termin

29.09.2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr

Veranstalter

Bioland

Veranstaltungsort

online
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Kontakt

Susanne Kagerbauer
Telefon: 0661 480436-11
E-Mail: susanne.kagerbauerbiolandde

Zielgruppe

Landwirtinnen und Landwirte
Gärtner/-innen, Obst- und Weinbauern/-bäuerinnen
Beratung

Diese Veranstaltung ist eine Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL), initiiert und finanziert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH). Die Teilnahme ist kostenlos. Bei Präsenzveranstaltungen können jedoch Kosten für Verpflegungsaufwände entstehen, die auf alle Teilnehmenden umgelegt werden.

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