Beschreibung
Workshop für pädagogische und hauswirtschaftliche Fachkräfte an Schulen/in Kitas, Schul- und Kitaleitungen, Küchenleitungen, Küchenkräfte, Mitarbeitende von Einrichtungsträgern, Lehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher, Verantwortliche für die Vergabe von Verpflegungsleistungen, Elternvertreter.
Der Trend zu vegetarischen Alternativen ist mittlerweile auch in der Kita- und Schulverpflegung angekommen. Kreativität, neue Ideen und Abwechslung sind gefragt. Gemeinsam gehen wir den Fragen auf den Grund, wie "Ackern mit Kindern" ganz praktisch in die Bildungsarbeit in Kitas auch ganz praktisch integriert und umgesetzt werden kann. Praktische Erfahrungsberichte sowie Anleitungen und Tipps zur praktischen Umsetzung erwarten Sie aus dem spannenden Bildungsangebot "GemüseAckerdemie" an diesem Tag. Eigene Erfahrungen können ausgetauscht werden.
Wir sind zu Gast in der katholischen Kindertagesstätte St. Antonius in Friedrichshafen, wo ein eigenes Kochteam das Essen selbst in der hausinternen Küche für die Kindergartengruppen zubereitet. Ein Vorstellung des Verpflegungssystems und der Einblick in die Küche sowie eine praktische "AckerStunde" schließen den Workshop ab.
Der Verein Acker e.V. informiert über die beiden Bildungsprogramme "GemüseAckerdemie" und "AckerRacker". Der Verein unterstützt Schulen und Kitas dabei, gemeinsam mit den Kindern auf einer einrichtungseigenen Ackerfläche Gemüse anzubauen.
Der Verein ILE-Bodensee e.V. ist seit 2010 im Bereich Kita- und Schulverpflegung beratend tätig. Wir möchten Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an Schulen und Kitas weiter voran bringen. Wir freuen uns auf Ihr Interesse und den Austausch mit Ihnen!
Teilnehmende
Die Veranstaltung richtet sich an Verpflegungsverantwortliche, Erzieherinnen und Erzieher und Lehrkräfte aus Kindertagesstätten und Schulen sowie weitere interessierte Personen.
Programm
- 14:00 Uhr: Begrüßung, Vorstellungsrunde und Einführung
(Michael Baldenhofer) - 14:10 Uhr: Ernährung als Bildungsauftrag, Vorstellung des Programms "AckerRacker", Praktische Tipps zum Ackern mit Kindern
(Elena Weinert, Acker e.V.) - 14:40 Uhr: Erfahrungsbericht von der Kita St. Antonius. Sybille Krauß und ihr Team berichten über ihre praktischen Ackererfahrung
(Sybille Krauß und Team) - 15:00 Uhr: Der Acker als Lernort – wie und wo fangen wir an? Impulse zu Möglichkeiten vor Ort Gemüse anzubauen und zu verwerten
(Elena Weinert) - 15:20 Uhr: Pause mit Getränken und Gemüsesnacks
Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch, Auslage von Info-Materialien - 15:50 Uhr: Vorstellung des Verpflegungssystems (Frischküche) in der Einrichtung mit anschließendem Rundgang durch die Küche und Vorratshaltung
(Sybille Krauß und Team) - 16:30 Uhr: Ackerbegehung, Geräteerkundung
(Elena Weinert, Rhea Thierberger) - 17:20 Uhr: "Ackerstunde": wie wird mit Kindern eine AckerStunde strukturiert und gestaltet, praktische Anleitung mit Übungen
(Elena Weinert) - 17:55 Uhr: Fragenbeantwortung
(Michael Baldenhofer) - 18:00 Uhr: Verabschiedung und Ende der Veranstaltung
Termin
28. Juni 2023 von 14:00 bis 17:30 Uhr
Ort
Katholische Kindertagesstätte St. Antonius in Friedrichshafen
Fröbelweg 25
88045 Friedrichshafen
Kontakt für Rückfragen
Michael Baldenhofer
E-Mail: michael.baldenhoferile-bodenseede
Telefon: 07 771 / 91 62 44 - 4
Anmeldung
Wir bitten um eine kurze Anmeldung E-Mail an: michael.baldenhoferile-bodenseede mit vollständigem Namen und Adresse oder senden Sie das ausgefüllte Anmeldeformular an: michael.baldenhoferile-bodenseede oder per Fax an 07 771 / 916 244 - 6
Anmeldeschluss: 27. Oktober 2023
Kosten
Dieses Angebot ist kostenfrei. Es entsteht keine Teilnahmegebühren.
Bio kann jeder - Nachhaltig essen in Kita und Schule unterstützt mithilfe von Workshops Verantwortliche vor Ort dabei, das Verpflegungsangebot für Kinder und Jugendliche nachhaltiger zu gestalten. Die Teilnehmenden erhalten von Regionalpartnern praxisorientierte Tipps wie sie Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung in ihren Einrichtungen einführen beziehungsweise das Angebot erweitern können. Die Bio kann jeder-Workshops werden im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) durchgeführt.