Bio kann jeder: Mehr Bio auf den Teller – Hülsenfrüchte in der Kita- und Schulverpflegung

Veranstaltung für Interessierte der Außer-Haus-Verpflegung

Beschreibung

Frisch und gesund kochen, möglichst mit Bioprodukten und nach den Richtlinien der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, das ist für die Gemeinschaftsverpflegung eine Herausforderung. Wie kann eine gesunde und ausgewogene Ernährung von Kindern aussehen? Und wie lässt sich dies mit saisonalen, regionalen Produkten und biologischen Produkten erreichen? In der alltäglichen Praxis ist die Umsetzung dieser Ansprüche manchmal nicht einfach.

Bio in der Praxis

In diesem Workshop sprechen wir ausführlich über das Thema Bio-Lebensmittel und deren Einsatz in der Kita- und Schulverpflegung. Sie erhalten Informationen, wie Sie die richtigen Lieferanten für Bio-Lebensmittel finden. Tauschen Sie sich intensiv darüber aus, welche Chancen und Hemmnisse Sie in Ihrer Einrichtung wahrnehmen, auf dem Weg zu einem nachhaltigen Verpflegungsangebot.

Mit Michaela Rönecke haben wir eine erfahrene Ernährungsberaterin eingeladen, die mit uns das Thema Hülsenfrüchte in der Ernährung von Kindern und Jugendlichen praktisch aufgreifen wird. Dabei stehen saisonale Rezepte mit Hülsenfrüchten im Mittelpunkt. Die Plätze im Workshop sind begrenzt und es können nur angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer berücksichtigt werden.

Teilnehmende

Eingeladen sind:

  • alle interessierten Küchenkräfte und Küchenleitungen
  • Verpflegungsverantwortliche in Kitas und Schulen
  • Kitaleitungen/ Schulleitungen
  • Elternvertretungen
  • Verantwortliche für die Vergabe von Verpflegungsleistungen
  • Kita und Schulträger

Programm

  • 9:00 Uhr: Begrüßung und ausführliche Vorstellungsrunde
    Kennenlernen, Erfahrungen und Erwartungen
    (Heike Hanisch, U.plus)
  • 9:30 Uhr: Bio auf den Speiseplan – Möglichkeiten, Kosten und Hemmnisse
    - Erfolgreiche Strategien zur Berücksichtigung von Regionalität, Saisonalität, ökologischer Erzeugung und Verarbeitung
    - Klimaschutz und Ernährung, welche Rolle spielen Bioprodukte?
    - Austausch von Erfahrungen
    (Heike Hanisch, U.plus)
  • 10:15 Uhr: Bezugsquellen für regionale und ökologische Produkte
    - Beschaffung, Lieferanten, Lieferbedingungen, Qualität
    - Bio-Abokiste, praktikabel für Kitas und Schulen?
    (NN, Gemüsekiste Hiddestorf)
    (Heike Hanisch, U.plus)
  • 10:45 Uhr: Kaffeepause und informeller Austausch
  • 11:15 Uhr: Bio schmecken
    gemeinsame Zubereitung von geeigneten Rezepten mit Hülsenfrüchten für die Kita- und Schulverpflegung mit anschließender Verkostung
    (Michaela Rönecke, Ernährungsberaterin)
  • 13:00 Uhr: Vorstellung des Biospeiseplaners
    Digitales Tool für die Speiseplanung
    (Heike Hanisch, U.plus)
  • 13:30 Uhr: Feedbackrunde Zeit für offene Fragen
    (Alle Teilnehmenden
  • 14:00 Uhr: Ende der Veranstaltung

Termin

17. November 2023 von 9:00 bis 14:00 Uhr

Ort

Evangelische Familienbildungsstätte
Archivstraße 3 (Eingang über Wagenerstraße)
30169 Hannover

Kontakt für Rückfragen

U.plus
Agentur für Umweltkommunikation des Umweltzentrum Hannover e.V.
Hausmannstraße 9 - 10
30159 Hannover

Heike Hanisch
Telefon: 05 11 / 16 403-26

E-Mail: h.hanischumweltzentrum-hannoverde
Internet: www.umweltzentrum-hannover.de

Anmeldung

Wir bitten um eine kurze Anmeldung mit Ihrem vollständigem Namen, dem Namen der Einrichtung, in der Sie tätig sind sowie die Adresse und Ihre Funktion (gerne auch Ihre Telefonnummer) per E-Mail an: h.hanischumweltzentrum-hannoverde.

Anmeldeschluss ist der 10. November 2023.

Kosten

Dieses Angebot ist kostenfrei. Es entsteht keine Teilnahmegebühr.

Bio kann jeder - Nachhaltig essen in Kita und Schule unterstützt mithilfe von Workshops Verantwortliche vor Ort dabei, das Verpflegungsangebot für Kinder und Jugendliche nachhaltiger zu gestalten. Die Teilnehmenden erhalten von Regionalpartnern praxisorientierte Tipps wie sie Lebensmittel aus ökologischer Erzeugung in ihren Einrichtungen einführen beziehungsweise das Angebot erweitern können. Die Bio kann jeder-Workshops werden im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) durchgeführt.


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