Die Anbaukriterien für die ökologische Landwirtschaft werden über die in Deutschland anerkannten Bioanbauverbände definiert und über unabhängige Kontrollinstitute regelmäßig überprüft. Die geförderten Landwirtinnen und Landwirte müssen ihre Mitgliedschaft und auch die Kontrollergebnisse dem NABU in regelmäßigen Abständen zur Verfügung stellen.
Auf Grundlage der Bewerbungen gibt ein Fachgremium aus Landwirtinnen und Landwirten sowie Ökologinnen und Ökologen eine Empfehlung an den Beirat. Der unabhängige Beirat, bestehend aus Landwirtinnen und Landwirten, Naturschutzexpertinnen und Experten, Bio-Anbauverbänden und Wirtschaftsexpertinnen sowie Wirtschaftsexpertinnen und Experten, entscheidet über die Preisträgerinnen und Preisträger sowie die Fördersummen.
Das Projekt wird finanziell von Unternehmen und Stiftungen unterstützt. Insbesondere sind hier Alnatura, REWE (im Rahmen des NABU-Klimafonds) sowie Lebensbaum, die Stiftung Natur im Leben und die Minderleinsmühle zu nennen.
Mehr Infos zur Bewerbung gibt's hier
Ein Video zum NABU-Projekt "Gemeinsam Boden gut machen" können Sie hier anschauen
Quelle: Pressemitteilung NABU


