Zubereitung

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Kichererbsen-Curry. Foto: Martin Erd

Kichererbsen-Curry

von BIOSpitzenkoch Christoph Erd.

Zutaten

  • 2 große Zwiebeln, gewürfelt
  • 2,5 mittelgroße Karotten, in grobe Stifte geschnitten
  • 250 g Kartoffeln, in Würfel (circa 15 mm)
  • 30 g Ingwer (etwa 1 daumengroßes Stück)
  • 1 TL rote Currypaste
  • 0,5 EL Currypulver
  • 1 gestrichener TL Kreuzkümmel, gemahlen
  • 300 g Blattspinat (frisch oder TK)
  • 250 g Kichererbsen (Abtropfgewicht, z. B. 2 Gläser) oder getrocknete Kichererbsen (über Nacht eingeweicht)
  • 1,3 Liter Wasser
  • 2 TL Salz
  • 300 ml Kokosmilch
  • Öl zum Braten

Anleitung

Getrocknete Kichererbsen mindestens acht Stunden (über Nacht) in reichlich Wasser einweichen. Anschließend abspülen.

Zwiebeln und Kartoffeln schälen und würfeln. Karotten schälen und in grobe Stifte schneiden. Ingwer schälen und fein hacken oder reiben.

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen. Zwiebeln, Karotten und die rote Currypaste darin bei mittlerer Hitze anschwitzen, bis die Zwiebeln glasig sind. Currypulver und gemahlenen Kreuzkümmel dazugeben und kurz mitdünsten, damit die Gewürze ihr Aroma entfalten. Kokosmilch und Wasser angießen.

Die eingeweichten und abgespülten Kichererbsen (oder abgetropfte Kichererbsen aus dem Glas) sowie Kartoffeln hinzufügen. Alles gut verrühren. Das Curry bei mittlerer Hitze zum Kochen bringen, dann die Hitze reduzieren und mit geschlossenem Deckel circa 45 Minuten köcheln lassen, bis die Kichererbsen und Kartoffeln weich sind. (Bei Verwendung von Kichererbsen aus dem Glas reichen etwa 15 - 20 Minuten Kochzeit.)

Den Spinat unterrühren und weitere fünf Minuten garen, bis der Spinat zusammenfällt (frisch) oder aufgetaut und heiß ist (TK). Mit Salz abschmecken.

Das Kichererbsen-Curry heiß servieren. Dazu passt Brot, Hirse, Bulgur oder Reis.

Dieses Rezept empfiehlt BIOSpitzenkoch Christoph Erd.

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