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Projektsteckbrief: Bio-Wertschöpfungsketten in der Alpenregion Tegernsee-Schliersee
Mit dem Projekt soll das Angebot an bio-regionalen Lebensmitteln für Gäste und Bürger in der Alpenregion Tegernsee-Schliersee erhöht werden. Dafür werden Verbindungen zu regionalen Marktpartnern geknüpft und gestärkt. Die lokale Landwirtschaft wird mit der Verarbeitung, Vermarktung und dem Konsum (Endverbraucher und Gastronomie) weiter zusammengeführt. Hotel- und Gastronomiebetriebe werden bei Biozertifizierung und dem Einsatz von regionalen Biolebensmitteln unterstützt ebenso wie Kommunen und Vereine bei Veranstaltungen. Eine breite Allianz, die nicht nur Unternehmen und Erzeuger entlang der Wertschöpfungskette Lebensmittel beinhaltet, soll wachsen. Damit wird die Wertschöpfung vor Ort erfolgen und nicht zuletzt das artenreiche Grünland in der Region gefördert werden. Der Bio-Wertschöpfungskettenmanager begleitet Produktentwicklungen, bündelt Angebote, sucht neue Absatzwege und unterstützt die Akteure.
Die Maßnahmen:
- Erstellung einer AHV-Produktliste als belastbare Datengrundlage
- Beratung und Unterstützung bei der Bio-Zertifizierung von Betrieben
- Unterstützung bei der Einführung neuer Produkte im Bereich Bio-Rindfleisch und Bio-Heumilch
- Etablierung regionaler und vermarktbare Bioprodukte in der Außer-Haus-Verpflegung durch gezielte Testläufe
- Einbindung bioregionaler Produkte und Akteure in die touristische Kommunikation
01.10.2023 – 30.09.2026
Fokus auf Bio-Heumilch und Bio-Rindfleisch
Bio-Heumilch und Molkereiprodukte, Bio-Rindfleisch sowie Produkte
Bayern
Alpenregion Tegernsee-Schliersee
Regionalentwicklung Oberland KU
Alyssa Nolden, alyssa.noldenregionalentwicklung-oberlandde
