Das Treffen mit dem Titel "Bio verarbeiten: Gründungen gestalten. Netzwerke stärken." bringt junge Unternehmen, Start-ups, Beraterinnen und Berater und engagierte Fachkräfte aus der Branche zusammen – bei Podiumsdiskussionen, Workshops, Exkursionen und in offenen Gesprächsrunden. Eine einmalige Chance zur Vernetzung in der Bio-Lebensmittelverarbeitung.
"Gerade für Start-ups ist der Austausch mit anderen Gründenden und Unternehmen enorm inspirierend und oft richtungsweisend. Wir wollen zeigen, wie vielfältig Gründung in der Bio-Branche sein kann – und wie wertvoll es ist, sich frühzeitig zu vernetzen", so Charis Braun vom Bildungs- und Beratungsunternehmen zwischen_feld, welches das Vernetzungstreffen konzipiert und vor Ort begleitet.
Was erwartet die Teilnehmenden?
- Gründungsperspektiven: Erfolgreiche Gründerinnen und Gründer berichten von ihren Wegen in die Bio-Verarbeitung.
- Impulse aus der Praxis: Eine „Branchen-Expedition“ führt direkt zu Betrieben und Projekten, die die ökologische Verarbeitung in die Zukunft denken.
- Vernetzung und Zusammenarbeit: Ob beim Bio-Mittagessen oder im Workshop: Das Programm schafft Raum für Gespräche, neue Kontakte und Kooperationen.
Eingeladen sind alle, die in die Bio-Verarbeitung einsteigen wollen – oder sich für neue Trends interessieren.
Besonders angesprochen sind:
- Start-ups, Gründerinnen und Gründer mit Ideen im Bereich der ökologischen Lebensmittelverarbeitung
- Unternehmen, die neue Wege gehen wollen
- Beratende und Fachkräfte, die die Branche mitgestalten
Die Teilnahme ist kostenfrei; es fällt eine Verpflegungspauschale für bio-regionales Essen an.
Anmeldeschluss ist der 15. September 2025.
Alle Infos & Anmeldung: https://zwischenfeld.org/bio-verarbeiten/
Das aktuelle Programm finden Sie hier
Die Veranstaltung wird organisiert vom Bildungs- und Beratungsunternehmen zwischen_feld. Das Format ist Teil von "Bio verarbeiten – Praxis-Workshops zur Stärkung der ökologischen Lebensmittelverarbeitung", einer Maßnahme des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL), initiiert und finanziert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH).
Quelle: Pressemitteilung Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)


