Bundesminister für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat Alois Rainer eröffnet gemeinsam mit BLE-Präsidentin Dr. Margareta Büning-Fesel am 3. November die Innovationstage als zentrale Plattform, um sich über die neuesten technischen und nicht-technischen Entwicklungen des Agrar- und Ernährungssektors mit Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Praxis und Politik auszutauschen.
Übergeordnete Plenumsbeiträge, vertiefende Fachsessions
An beiden Veranstaltungstagen erwartet die Teilnehmenden ein vielfältiges Programm. So finden vier große Plenumsblöcke zum Leitthema “Resilienz durch Innovation” statt.
Der fachliche Austausch wird in Fachsessions zu aktuellen Themen aus den Bereichen Tierhaltung, Pflanzenproduktion sowie Lebensmittel und Ernährung vertieft. Hinzu kommen “Spotlight-Sessions”, in denen zu ausgewählten Fokusthemen wie Gemeinschaftsverpflegung, Pflanzen- und Klimaschutz sowie mobile Schlachtung diskutiert wird.
Innovationen im Forum live erlebenIm großen Forum mit rund vierzig Projektständen auf zwei Etagen werden Innovationen durchgehend erlebbar gemacht. Das 20-jährige Jubiläum des Innovationsprogramms wird mit ausgewählten Beispielen im Forum und Plenum repräsentiert.
Anmeldungen ab sofort möglich
Interessierte können sich bis zum 19. Oktober 2026 für die Veranstaltung und den gemeinsamen Ausklang mit Buffet am ersten Veranstaltungstag anmelden.
Das Kurzprogramm, den Anmeldelink sowie weitere Informationen gibt es unter Innovationsprogramm..de.
Hintergrund
Die alle zwei Jahre stattfindenden Innovationstage bieten die Möglichkeit zur breiten Vernetzung von Akteurinnen und Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik und geben einen Einblick in die zukunftsweisenden Projekte aus dem Innovationsprogramm des BMLEH. Mit dem 2006 gestarteten Programm zur Innovationsförderung werden insbesondere Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Start-ups der Agrar- und Ernährungsbranche gefördert, die in Kooperation mit anderen Unternehmen oder wissenschaftlichen Einrichtungen innovative Ideen zu smarten Produkten (weiter-)entwickeln. Damit leistet das Programm einen wichtigen Beitrag zur Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sowie zur Resilienz des deutschen Agrar- und Ernährungssektors.
Quelle: Pressemitteilung der BLE
