Projekt "RegBio2B": Förderung der nachhaltigen Landwirtschaft in Brandenburg

Während der letzten drei Jahre hat das vom Bundesprogramm Ökologischer Landbau geförderte Projekt "RegBio2B" vier regionale Bio-Wertschöpfungsnetzwerke aus Brandenburg begleitet und mit ihnen zusammen Erfolgsfaktoren, Herausforderungen, Zukunftsszenarien und Zusammenhänge in ihrem Wirken herausgearbeitet. Nun laden die Projektbeteiligten zur Online-Abschlussveranstaltung am 27. August ein, wo die Projektergebnisse präsentiert werden.

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Über das Projekt "RegBio2B"

Das Projekt untersucht lokale Bio-Wertschöpfungsnetzwerke in Brandenburg, einer Region mit besonderen Merkmalen. Brandenburg, bekannt für seine vielfältigen landwirtschaftlichen Flächen, steht sowohl vor geografischen als auch vor sozialen Herausforderungen. Daher ist es ein idealer Standort für die modellhafte Untersuchung regionaler Bio-Wertschöpfungsnetzwerke, die Analyse ihrer Stärken und Schwächen und die Suche nach Lösungen für die Zukunft. Nachhaltige Landwirtschafts- und Ernährungssysteme spielen eine entscheidende Rolle bei der Förderung des Identitäts- und Gemeinschaftsgefühls zwischen Erzeugerinnen und Erzeugern sowie Verbraucherinnen und Verbrauchern. Sie sind ebenfalls wichtig für die Entwicklung von regionalen, nachhaltigen Nährstoffkreisläufen. Ziel des Projekts “RegBio2B” ist es, die Region, den sozialen Kontext und ihr Potenzial besser zu verstehen, um zur gemeinsamen Gestaltung beizutragen.

Einladung zur Abschlussveranstaltung

Die Präsentation der Projektergebnisse findet am 27. August 2026 von 10 bis 12 Uhr online per Zoom statt. Um eine Anmeldung wird gebeten.

Quelle: Pressemitteilung des Bundesprogramm Ökologischer Landbau

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