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Bio und regional ist optimal, aber noch nicht normal. Statt auf die Landwirtschaftspolitik in Brüssel und Berlin zu warten, bringen Kommunen und Regionen den Biogedanken selbst voran. In Öko-Modellregionen scheinen die bundesweit anvisierten 30 Prozent Bio in den nächsten fünf bis zehn Jahren machbar zu sein. Davon profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher. mehr lesen
Regionale Produkte sind gefragt. Viele Bio-Verarbeitungsunternehmen würden ihre Rohstoffe gerne aus der Region beziehen, um dieser Nachfrage nachkommen zu können. Der Aufwand dafür kann sich jedoch als sehr groß herausstellen. Eine gute Hilfe bieten die Öko-Modellregionen, die sich als Mittler verstehen und vor allem Informations- und Überzeugungsarbeit übernehmen. mehr lesen
In den Mensen und Kantinen der Ökomodell-Region Lahn-Dill-Gießen kommen immer noch zu selten Produkte aus regionalem Bio-Anbau auf die Teller. Das Projekt „Nah.Land.Küche“ zeigt, dass sich dies mit Partnerschaften zwischen Erzeugung und Gemeinschaftsverpflegung ändern könnte – wenn beide Seite sich darauf einlassen. mehr lesen
Die Nachfrage aus der Gemeinschaftsverpflegung kann einen entscheidenden Impuls für den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten bringen. In der Öko-Modellregion Stadt.Land.Regensburg ist es gelungen, relevante Akteurinnen und Aktuere zu vernetzen und Wertschöpfungsketten mit Bio-Schälkartoffeln aufzubauen. mehr lesen
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