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Lokal starten statt auf Brüssel warten: Nach diesem Motto handeln die deutschen und europäischen Bio-Städte. Jede Stadt versucht auf ihre Weise mehr Bio in die Kommune zu bringen. Fast alle erhöhen zunächst einmal die Bio-Anteile in Kita- und Schulküchen. mehr lesen
Wie hoch ist der Bio-Anteil in der Schul- und Kita-Verpflegung in den Biostädten Deutschlands? Eine bundesweite Umfrage zeigt, wo die Kommunen aktuell stehen. mehr lesen
Viele Menschen – große Nachfrage: Als Stadtstaat und Großstadt hat Hamburg sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von bio-regionalen Lebensmitteln kontinuierlich zu erhöhen. Ein wichtiger Baustein dafür war der Beitritt ins Bio-Städte-Netzwerk 2016. mehr lesen
Die Stadt Leipzig gehört zu den knapp 70 Städten in Deutschland, die im Jahr 2019 den Klimanotstand ausgerufen haben. In das entsprechende Sofortmaßnahmenprogramm wurden auch die Bestrebungen hin zu mehr Bio in der Verpflegung integriert. mehr lesen
Die Bio-Stadt Bonn nimmt die Gemeinschaftsverpflegung in den Fokus: Nicht nur Bio, sondern auch faire Lebensmittel und die Vermeidung von Lebensmittelabfällen stehen hier auf dem Plan, um Nachhaltigkeit auf verschiedenen Ebenen voranzutreiben. mehr lesen
Als BioStadt verfolgt Bremen das Ziel, mehr Bio in die Welt zu bringen – insbesondere in Schulen und Kitas. Der Abschnitt 350 "Nachhaltige Agrar- und Ernährungssysteme" der Senatorin für Umwelt, Klima und Wissenschaft befasst sich mit den administrativen Herausforderungen, die es zu meistern gilt, um die gesamtgesellschaftliche Ernährungswende zu ermöglichen. Durch die Arbeit dieses Abschnitts werden zahlreiche Projekte gefördert, um dieses Ziel zu erreichen und Bremen als BioStadt voranzubringen. mehr lesen
München ist Vorreiterin unter den Bio-Städten und Gründungsmitglied des Netzwerks deutscher Bio-Städte, das 2012 entstanden ist. Die Außer-Haus-Verpflegung ist ein wesentlicher Bereich bei den Bio-Bemühungen der Stadt. mehr lesen
Bereits 2003 fasste der Nürnberger Stadtrat den Entschluss, den ökologischen Landbau und die Verbreitung von Bio-Lebensmitteln zu fördern. Seitdem versteht sich die selbsternannte Bio-Metropole und Ausrichterin der weltgrößten Bio-Messe BioFach als Vorreiterin. mehr lesen
Die Stadt Regensburg gehört seit dem Jahr 2017 dem Netzwerk der Bio-Städte an. Seit 2019 bildet sie zusammen mit dem Landkreis Regensburg und seinen 41 Gemeinden eine der größten staatlich anerkannten Öko-Modellregionen Bayerns. mehr lesen
Alexandra Wagner ist Mitarbeiterin im Büro für Nachhaltigkeit der Bio-Stadt Augsburg. Wie sich Projekte rund um Bio-Lebensmittel an Kitas und Grundschulen erfolgreich umsetzen lassen und wie das Berfusbilder einer "Bio-Stadt-Managerin" aussieht, erzählt sie im Interview. mehr lesen
Die Stadt Köln hat sich Klimaneutralität zum Ziel gesetzt. Dem folgt auch die Ausrichtung der kommunalen Ernährungspolitik. Als Mitglied des Bio-Städte-Netzwerks will man in der Domstadt die Versorgung mit ökologischen und regionalen Lebensmitteln ausbauen. Im Interview spricht Nils Becker, Koordinator Ernährungspolitik und Ernährungsrat im Kölner Umwelt- und Verbraucherschutzamt, über die städtische Ernährungsstrategie und die Rolle von Bio-Produkten in der öffentlichen Gemeinschaftsverpflegung. mehr lesen
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