Unter dem Titel "Bio-Lebensmittel in Kommunen – Warum und wie einführen und ausweiten?" teilen Expertinnen und Experten aus Verwaltung und Praxis ihre Erfahrungen, zeigen, welche Schritte sich bewährt haben, und geben Impulse, wie Kommunen, Küchen und Gäste gemeinsam von mehr Bio-Lebensmitteln profitieren können.
Erlangen gehört seit 2017 zum deutschen Biostädte-Netzwerk – und hat sich seither auf den Weg gemacht, Bio konsequent in Kitas, Schulen, öffentlichen Einrichtungen, bei Veranstaltungen und auf Märkten zu verankern. Damit setzt die Stadt ein starkes Zeichen für nachhaltige Ernährung und dient anderen Kommunen als Vorbild. Diese Ziele sind fest in der Nachhaltigkeitsstrategie und im Fahrplan Klima-Aufbruch verankert – mit Maßnahmen wie klima- und umweltfreundliche Verpflegung, dem Netzwerk regionale und ökologische Lebensmittel und der Einrichtung eines Ernährungsrates.
Zu der Veranstaltung sind insbesondere kommunale Akteurinnen und Akteure aus Erlangen sowie aus dem Städteverbund Nürnberg, Fürth und Schwabach eingeladen – ebenso wie alle Interessierten, die sich für eine zukunftsfähige und genussvolle Verpflegung in ihrer Region einsetzen möchten.
Die Teilnehmenden erhalten praxisnahe Tipps zu Besonderheiten von Bio-Lebensmitteln, rechtssicherer Vergabe, saisonal-regionaler Beschaffung und Zertifizierungsmöglichkeiten. Zudem gibt es Raum für Erfahrungsaustausch und konkrete Fragen – damit Bio in der Region weiter an Fahrt gewinnt.
Hier geht's zum vollständige Programm
Anmeldung bis 16. September 2025 per E-Mail: verena.fiedlerstadt.erlangende
Mehr Infos zur Initiative BioBitte finden Sie hier
Quelle: Pressemitteilung Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL)



