Im Mittelpunkt steht die Vernetzung von Angebot und Nachfrage entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Durch den Aufbau neuer Kontakte zwischen Landwirtschaft, Verarbeitung und Abnehmerbetrieben sollen langfristige und partnerschaftliche Lieferbeziehungen entstehen. Dies schafft neue Absatzmöglichkeiten und stärkt die regionale Wirtschaft. Ein besonderer Fokus liegt auf der Belieferung der Außer-Haus-Verpflegung – von Betriebskantinen über Kitas und Schulen bis hin zu Gastronomie, Biergärten und Restaurants.
Im Landkreis Fürstenfeldbruck wurde die Initiative von einem engagierten Netzwerk aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft getragen. Damit die Initiative ins Leben gerufen werden konnte, übernehmen den kommunalen Eigenanteil verschiedene Förderer aus der Region – unter anderem maßgeblich auch die Ökoring Handels GmbH.
Thomas Börkey Biermann von der Ökoring Handels GmbH:
Die Initiative, unseren Landkreis zu einer Öko-Modellregion zu entwickeln, ist für mich ein wichtiger Schritt hin zu einer nachhaltigen Zukunft. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Bio-Wertschöpfung entlang der gesamten Kette – vom Acker bis zum Teller – konsequent zu stärken.
Hintergrund: Öko-Modellregionen
Die Öko-Modellregionen sind Teil des Landesprogramms "BioRegio 2030" des Bayerischen Staatsministeriums für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus. Ziel ist es, den Anteil des ökologischen Landbaus in Bayern bis 2030 auf 30 Prozent zu steigern.
Quelle: Pressemitteilung von Ökoring


