bio-offensive: Ökolandbau praxisnah kennenlernen

Landwirtschaftliche Betriebe, die auf Ökolandbau umstellen möchten, brauchen eine fundierte Beratung. Die bekommen sie beispielsweise bei der bio-offensive. Die Initiative unterstützt Betriebe in Deutschland dabei, sich fundiert mit den Chancen und Anforderungen einer Umstellung auseinanderzusetzen.

Menschen auf einem Feld, die etwas im Boden begutachten.

Mit den Umstellertagen erhalten landwirtschaftliche Betriebe einen niederschwelligen und praxisnahen Einstieg in das Thema Ökolandbau. Interessierte Betriebsleiterinnen und Betriebsleiter können sich bei Online- und Präsenz-Veranstaltungen mit bereits ökologisch wirtschaftenden Betrieben austauschen. Sie gewinnen dadurch konkrete Einblicke in bereits erfolgreiche Umstellungsstrategien. So helfen die Umstellertage dabei, Vorbehalte abzubauen, offene Fragen zu klären und eine fundierte Entscheidung für eine Umstellung auf ökologischen Landbau zu treffen.

Viele Veranstaltungen im Herbst

Für Herbst 2026 sind bundesweit zahlreiche Online- und Präsenz-Veranstaltungen geplant. Die Themen reichen von Marktfrucht- und Feldgemüsebau, über Ackerbau, Imkerei, Geflügelhaltung und Milchviehhaltung bis hin zu Weinbau. Die Veranstaltungen finden in verschiedenen Regionen Deutschlands statt und bieten damit vielfältige Möglichkeiten, sich praxisnah und mit regionalem Bezug über den Ökolandbau zu informieren. 

Die bio-offensive ist ein Gemeinschaftsprojekt des Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und des Verbandes der Landwirtschaftskammern (VLK) und wird von der Landwirtschaftlichen Rentenbank gefördert. Die Umstellertage werden vom FiBL koordiniert und von verschiedenen Verbänden und Landwirtschaftskammern durchgeführt.

Hier geht's zum Webauftritt der bio-offensive

Quelle: Pressemeldung Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)

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