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Video: Auswirkungen vom Hacken auf Unkraut, Humus, Stickstoff und Ertrag

Im Forschungsprojekt "Hackfolgen" untersuchte das Forschungsinstitut Biologischer Landbau (FiBL), wie sich mechanisches Hacken auf die Bodenbeschaffenheit und die Ernteerträge im ökologischen Landbau auswirkt. Die Ergebnisse wurden in einem Video zusammengefasst.

Fingerhacke in Arbeit an einer Kultur. Klick führt zu Großansicht.

Foto: BLE / Thomas Stephan

Entgegen ursprünglichen Befürchtungen zeigen die Ergebnisse, dass das Hacken keinen messbaren Humusabbau verursacht. Die Ertragssteigerungen durch das Hacken variierten je nach Kulturart. Während Silomais deutlich von der mechanischen Beikrautregulierung profitierte, fielen die Ertragssteigerungen beim Winterweizen gering aus. Insgesamt verdeutlichen die Daten, dass das Hacken zwar die Beikrautkontrolle verbessert, die spezifischen Nachteile einer reduzierten Bodenbearbeitung jedoch nicht vollständig kompensieren kann.

Die Ergebnisse werden im Video von Meike Grosse und Maike Krauss vom FiBL vorgestellt.

Hier geht's zum Video "Hacken und Bodenbearbeitung: Auswirkungen auf Unkraut, Humus, Stickstoff und Ertrag" (Teil 2)

Mehr zum Projekt "Folgenabschätzung der mechanischen Beikrautregulierung auf Umwelt und Ertrag" finden Sie hier

Das erste Video "Auswirkungen des Hackens auf Umwelt und Ertrag - On-farm Versuch auf dem Schlatthof" gibt's hier

Quelle: Pressemitteilung FiBL

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