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Auswahlverfahren und die Preisverleihung
Im Rahmen des Bundeswettbewerbs Ökologischer Landbau werden jährlich insgesamt bis zu drei Sieger ausgezeichnet. Das Preisgeld erhält der ökologisch wirtschaftende landwirtschaftliche Betrieb oder der Zusammenschluss landwirtschaftlicher Betriebe. Das Preisgeld beträgt maximal 10.000 Euro je Preisträger.
Aus allen eingegangenen und gültigen Bewerbungen trifft die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) unter Mitwirkung der Jury eine Vorauswahl.
Aus diesem engeren Bewerberkreis werden durch alle Jurymitglieder mindestens fünf Betriebe ermittelt, deren Konzepte Ende August 2026 (KW 35) von der Jury im Rahmen einer Betriebsbesichtigung bewertet werden.
Die Jury wählt bis zu drei der besichtigten Betriebe in nicht öffentlicher Sitzung nach dem Konsensprinzip aus und schlägt diese dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) als Preisträger vor.
Die Bewerbungsunterlagen werden streng vertraulich behandelt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass bei einer Bewerbung die für den BWÖL tätige Jury eine Vor-Ort-Besichtigung des engeren Bewerberkreises in der KW 35/2026 in der Zeit vom 25.08. bis zum 29.08.2026 durchführt. Innerhalb dieses Zeitraums müssen Sie vor Ort anwesend sein, da eine Verschiebung des Besichtigungszeitraums nicht möglich ist.
Preisverleihung auf der Grünen Woche 2027
Die Preisvergabe erfolgt durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat auf der Grundlage des Votums der Jury. Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft wird die Auszeichnung der Betriebe im Rahmen einer Festveranstaltung auf der Grünen Woche (GW) in Berlin im Januar 2027 vornehmen.
Letzte Aktualisierung 01.04.2026