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Naturland auf der Grünen Woche 2026

Zum 100-jährigen Jubiläum der Grünen Woche gibt es am großen Naturland Stand in der Bio-Halle 22 (Stand 159) jede Menge zu erleben und zu kosten. Das kreisrunde Standdesign spiegelt den Kreislaufgedanken von Bio wider. Hier können die Messebesucherinnen und -besucher erfahren, wie Naturland den ökologischen Wandel in der Welt gestaltet – regional, global und auch unter Wasser.

Logo von Naturland

Am Stand präsentieren sich unter anderem mehrere Naturland Betriebe mit ihren Produkten. So kann man beim Weingut Seck edle Bio-Tropfen aus Rheinhessen probieren. Direkt aus der Berliner Nachbarschaft kommen Gut & Bösel mit Weiderindspezialitäten und verschiedene Imkerinnen und Imker mit ihren süßen Kostproben dazu. International wird das kulinarische Angebot mit Bio-Kaffee aus dem tropischen Agroforst und Bio-Oliven aus Griechenland. Und spätestens bei den Fischknusperli aus nachhaltig gefangenem Naturland Barsch aus Tansania, die von frittierten Bio-Kartoffeln aus Niedersachsen begleitet werden, kommen Regionalität und Internationalität dann auch auf dem Teller zusammen.

Optisch wird Bio am Stand in Szene gesetzt und auch virtuell zum Erlebnis: Virtual-Reality-Brillen bringen Kinder wie Erwachsene mitten hinein ins bewegte Bio-Geschehen. Man kann zu Tieren auf die Weide reisen oder in die Knetmaschine einer Bio-Bäckerei blicken, man kann mit Insekten über einen artenreichen Bio-Acker fliegen oder sich als Teil des Fischschwarms in einer Aquakultur erleben.

Frauen bewegen Bio: Internationales Jahr der Frauen in der Landwirtschaft

Auf der großen Bio-Bühne gleich beim Naturland Stand gibt es wieder viele inspirierende Auftritte. Zum Internationalen Jahr der Frauen in der Landwirtschaft 2026 geben hier jeden Tag wechselnde Bio-Landwirtinnen Einblick in ihre Arbeit. Mit dabei sind auch mehrere junge Naturland Bäuerinnen:

  • 17. Januar, 14.00 Uhr: Naturland Bäuerin Rosa Knauer weiß, wie Unternehmensführung geht. Gemeinsam mit ihrem Bruder leitet sie gleich zwei Bio-Milchviehbetriebe, einen in Bayern und einen in Mecklenburg-Vorpommern. Dazu kommt eine dritte GbR für die Vermarktung.
  • 19. Januar, 14.00 Uhr: Franziska Blind ist grade im Übernahmeprozesses des elterlichen Naturland Betriebs mit Feldgemüse, Zuckerrüben, Heil- und Gewürzpflanzen sowie Weihnachtsbäumen. Daneben ist sie außerdem als Beraterin für Naturland tätig.
  • 21. Januar, 14.00 Uhr: Hannah Espermüller und Marie Saudhof führen beide einen eigenen Hof und engagieren sich außerdem ehrenamtlich im Verband als Naturland Delegierte.

Dieser Messeauftritt wird gefördert durch das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL). Weitere Informationen auf der BÖL-Webseite.

Quelle: Pressemitteilung von Naturland.


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