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Online-Veranstaltung: Ganztag ab 2026 – nehmt Bio mit!

Ab dem Schuljahr 2026/27 tritt der bundesweite Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder stufenweise in Kraft. Kommunen, Schulen und Träger stehen vor organisatorischen, rechtlichen und praktischen Weichenstellungen. Genau hier setzt die BioBitte-Online-Veranstaltung Mittagsverpflegung im Ganztagsförderungsgesetz am 20. März 2026 an. Anmeldungen sind noch bis 18. März möglich.

Mädchen mit Essen in der Hand schaut freundlich in die Kamera. Klick führt zu Großansicht.

Die Online-Veranstaltung der Initiative BioBitte am 20. März zeigt Lösungen für Organisation, Qualität und Ausschreibung in der Schulverpflegung. Foto: BLE / BioBitte / Ilja Hendel

Die Veranstaltung bietet eine kompakte Einordnung des Ganztagsförderungsgesetzes, einen Überblick über den Status quo der Schulverpflegung in Deutschland sowie konkrete Impulse aus der Praxis.

"Dass Schulverpflegung nicht nur ein einmaliger Beschaffungsvorgang ist, ist vielen nicht klar. Eine gute Schulverpflegung ist eine dauerhafte Managementaufgabe", sagt Wiebke Kottenkamp, Referatsleitung im Bundeszentrum Kita- und Schulverpflegung, im Gespräch mit BioBitte. Daran anknüpfend wird Dr. Kerstin Clausen bei der Veranstaltung erläutern, welche Rolle Schulverpflegung als zentrales Element im Ganztag einnimmt und welche strukturellen sowie rechtlichen Rahmenbedingungen in Deutschland für ihre Umsetzung entscheidend sind. Im Anschluss gibt Rainer Roehl (a’verdis) einen Überblick über den Status quo der Mittagsverpflegung in Deutschland. Aus der erfolgreichen Praxis berichtet Meike Schlautmann vom Mensaverein der Mathilde Anneke Gesamtschule e.V. in Münster. Sie gibt Einblicke, wie Schulverpflegung vor Ort organisiert und umgesetzt wird. Zum Abschluss ist ein Austausch geplant, in dem Kommunen, Schulen und weitere Teilnehmende ihre Fragen einbringen und mit den Referierenden diskutieren können.

Anmeldung und Kontakt

Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bis zum 18. März 2026hiermöglich.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: evamarie.stengel@a-verdis.com

Quelle: Pressemeldung Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL)


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