Der Wettbewerb zeigt, wie viel sich schon mit kleinen Veränderungen erreichen lässt. Heimische Stauden und Wildblumen, Kräuter, Totholz, offene Bodenstellen oder kleine Sandbereiche bieten Nahrung und Nistmöglichkeiten für zahlreiche Insektenarten. Gleichzeitig entstehen Orte, an denen Natur direkt erlebt werden kann.
Teilnehmen – und so geht’s:
Interessierte laden ihren Beitrag bis spätestens 31. Juli 2026 auf der Wettbewerbsplattform hoch.
Gewünscht ist eine Kurzbeschreibung der Aktion mit Vorher-Nachher-Fotos der neu gestalteten Fläche mit heimischen Blühpflanzen und Gartenstrukturen. Egal, ob die Fläche zwei Quadratmeter oder 5.000 Quadratmeter groß ist, öffentlich oder privat – für alle Interessierten gibt es eine passende Kategorie.
"Ein besonderes Merkmal des Deutschland summt!-Pflanzwettbewerbs ist, dass nicht nur die Gestaltung der Fläche zählt. Auch das Engagement der Teilnehmenden spielt eine wichtige Rolle", so die Gründerin der Initiative, Dr. Corinna Hölzer. Die Jury bewertet deshalb auch, wie es den Beteiligten gelingt, andere Menschen für naturnahes Gärtnern zu begeistern, etwa durch gemeinsame Pflanzaktionen, Informationsangebote oder Veranstaltungen.
"Der Wettbewerb ist so konzipiert, dass auch Interessierte mit wenigen Vorkenntnissen in Sachen naturnaher Gestaltung teilnehmen können. Auf unserer Website geben wir unter ‚Tipps & Tricks‘ zahlreiche Infos dazu", so Julia Sander, Leiterin des Deutschland summt!-Pflanzwettbewerbs.







