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Das Bundesprogramm Ökologischer Landbau

Das Bundeprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) ist das zentrale Instrument des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) zur Förderung und Weiterentwicklung der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft in Deutschland. Das Programm zielt darauf ab, den ökologischen Landbau durch gezielte Forschungsprojekte in den Bereichen Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung zu stärken.
Darüber hinaus fördert das BÖL durch eine Vielzahl an Weiterbildungsangeboten, Informationsveranstaltungen und Wettbewerben sowohl die Nachfrage als auch das Angebot von nachhaltig produzierten Lebensmitteln. Diese Weiterbildungsangebote und Informationsveranstaltungen werden in der Regel kostenfrei angeboten, da sie ein Teil des BÖL sind.
Das Programm wurde aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages vom BMLEH initiiert. Die Geschäftsstelle des BÖL befindet sich in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE). Mehr Informationen zum BÖL finden sie auf der Webseite des Bundesprogramms.
Kostenlose BÖL-Seminare und Veranstaltungen

In den kostenlosen Wissenstransfer- und Fachveranstaltungen können sich Interessierte aus Öko-Landwirtschaft und Beratung Online und in Präsenz über aktuelle Forschungsthemen im Bereich der ökologischen Land- und Lebensmittelwirtschaft informieren. Dabei werden Forschungsergebnisse in die Praxis umgesetzt und der Wissensaustausch zwischen Forschung und Praxis gefördert. Im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) führt der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) gemeinsam mit den Anbauverbänden diese Veranstaltungen im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau (BÖL) durch.
Kontakt
Silke Oppermann
Tel.: 0228 / 6845 3002
E-Mail: Silke.Oppermannblede

Zentrale Aufgabe aller Öko-Tierhalterinnen und -Tierhalter ist es, die Gesundheit ihrer Tiere zu erhalten. Dabei spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wie artgerechte Haltungsbedingungen, wirksame Vorbeugung von Krankheiten oder die bedarfsgerechte Fütterung.
Die optimale Gestaltung der Haltungsbedingungen von Nutztieren verlangt eine sorgfältige Abwägung tierschutzfachlicher, ethischer und wirtschaftlicher Aspekte. In den Seminaren des Bundesprogramms Ökologischer Landbau zum Tiergesundheitsmanagement werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darin geschult, diese vielschichtigen Zusammenhänge zu verstehen und die Tiergesundheit im eigenen Bestand objektiv zu beurteilen.

Von Tierhaltung über Acker- und Gemüsebau bis zu Sonderkulturen, Betriebswirtschaft und Bauernhof-Pädagogik: In der neuen Veranstaltungsreihe des BÖL erhalten Bio-Landwirtinnen und -Landwirte praxisnahe Informationen und Impulse für die Weiterentwicklung ihrer Betriebe.
Die "Öko-Wissen für die Praxis"-Veranstaltungsreihe wird von der Bioland GmbH koordiniert. Die Veranstaltungen werden von Bioland, Naturland und Demeter organisiert und durchgeführt.

"Bio verarbeiten" ist eine praxisorientierte Veranstaltungsreihe für alle, die ökologische Lebensmittel verarbeiten oder neu einsteigen wollen. Ob in Seminaren, Praxis-Workshops oder Online-Meet-Ups – "Bio verarbeiten" vernetzt, vermittelt aktuelles Fachwissen aus erster Hand und bietet einen Raum für gemeinsames Lernen, selbst Mitanpacken und Ausprobieren.
Hier finden Sie weitere Informationen.

Ein bundesweites Netzwerk aus Bio- Handwerks- und Bio-Lebensmittelherstellungsbetrieben, die verschiedene Veranstaltungsformate anbieten. Die Veranstaltungen bieten einen umfassenden Einblick in die Bio-Verarbeitung und richten sich an Unternehmen, potentielle Nachwuchskräfte und Bildungsinstitutionen sowie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren.
Ziel ist es, die ökologische Lebensmittelverarbeitung in ihrer Vielfalt zu stärken, sichtbarer zu machen und zukunftsfähig weiterzuentwickeln – im Dialog mit der Praxis.

Mehr Bio auf den Teller – einfach, machbar, zukunftsfähig
Kitas, Schulen, Kantinen, Krankenhäuser – Millionen Menschen essen täglich außer Haus. Wenn Lebensmittel auf den Tisch kommen, die nicht nur schmecken, sondern auch das Klima und die Artenvielfalt schützen und eine Kreislaufwirtschaft unterstützen, ist das für alle ein Gewinn. BioBitte unterstützt öffentliche Einrichtungen dabei, mehr Bio auf den Speiseplan zu bringen und so einen positiven Beitrag für die Zukunft zu leisten. Denn wer öffentliche Verpflegung nachhaltig gestaltet, setzt wirksame Impulse.
Was bietet BioBitte?
BioBitte hilft bei der Umstellung und dabei, den Bio-Anteil unkompliziert zu erhöhen – Schritt für Schritt, praxistauglich und wirtschaftlich durchdacht. Was wir bieten:
- Handfeste Infos und smarte Lösungen: Leitfäden, Tipps und Best Practice-Beispiele, die zeigen, wie’s geht – auch ohne Mehrkosten
- Wissen aus der Praxis: Austausch mit Küchen- und Vergabeprofis
- Veranstaltungen und Vernetzung: Ideen teilen, voneinander lernen, Erfolge sichtbar machen
Runde Tische und Prozessbegleitung: Gemeinsam Schritt für Schritt vorankommen – für eine erfolgreiche Umsetzung mit Netzwerk-Gedanke
Veranstaltungen
BioBitte macht's möglich!
Ob bei runden Tischen, Netzwerktreffen, Fachveranstaltungen oder im direkten Gespräch vor Ort: Mit den Veranstaltungsformaten schafft BioBitte Räume, um gemeinsam Lösungen für einen größeren Bio-Anteil in der öffentlichen Verpflegung zu finden.
Kontakt
Möchten Sie eine BioBitte Veranstaltung in Ihrer Region durchführen oder haben Sie weitere Fragen?
Telefon: +49 (0) 251 133 88 446
E-Mail: veranstaltungenbio-bitteinfo

"Bio Verbindet" ist eine vom Bundeministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat beauftragte Maßnahme, die Managerinnen und Manager der Bio-Regionen und Bio-Städte vernetzt und den kontinuierlichen Wissenstransfer ermöglicht. Immer im Blick ist dabei das gemeinsame Ziel, den ökologischen Landbau und die Versorgung mit Bio-Lebensmitteln voranzubringen, Aktivitäten in den Bio-Regionen und Bio-Städten auszubauen und langfristig eine Steigerung von Bio in den entsprechenden Gebieten zu erreichen. "Bio Verbindet" richtet sich als Maßnahme stark nach dem Bedarf der Zielgruppe. Die Koordinierenden der Bundesländer, Kommunen und Bio-Regionen sind jederzeit aktiv in die Gestaltung der Formate einbezogen. Der angestrebte Informations- und Erfahrungsaustausch soll die Aktivitäten in den Kommunen oder Bio-Regionen bezüglich Bio stärken – vor allem, um langfristig zu einer Steigerung von Bio in den entsprechenden Gebieten zu führen.

„Bio Komm' mit“ bietet eine Unterstützung für Kommunen, die sich mit dem Thema Bio befassen oder zukünftig befassen möchten. Kommunen in der ganzen Bundesrepublik werden für die Förderung des Ökolandbaus sowie der Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln motiviert und bei der Umsetzung unterstützt. Durch öffentliche Aktionen wird das Thema Bio auch für Bürgerinnen und Bürger vor Ort sichtbar gemacht.
Die Maßnahme zeigt Kommunen, welche Chancen sich durch das Engagement für Bio eröffnen und welche Ansatzpunkte und Handlungsmöglichkeiten die kommunale Verwaltung bietet. „Bio Komm' mit“ gibt den Verantwortlichen für ihre Arbeit in der kommunalen Verwaltung das nötige Wissen an die Hand, unterstützt mit Werkzeugen und zeigt Best-Practice-Beispiele aus Kommunen, die bereits aktiv mit dem Thema Bio arbeiten. Die bundesweite Vernetzung spielt dabei eine wichtige Rolle.
Wie gelingt der Bio-Einsatz in der Kita- und Schulverpflegung? Wer liefert mir die Produkte und wie kalkuliere ich mit Bio wirtschaftlich? Diese und viele weitere Fragen werden in den bundesweiten Informationsveranstaltungen von Bio kann jeder – nachhaltig essen in Kita und Schule beantwortet. Die bundesweite, seit mehr als 20 Jahren erfolgreiche Initiative für eine nachhaltige Verpflegung in Kitas und Schulen, geht in die nächste Runde. Die praxisnahen Veranstaltungen richten sich vor allem an Küchenfachkräfte sowie an Leitungen und das pädagogische Fachpersonal von Kitas und Schulen sowie an Krippenmitarbeitende und Tagespflegepersonen, Wirtschaftsleitungen und Geschäftsführungen von Cateringunternehmen.
Bio kann jeder wird im Auftrag des Bundesministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) im Rahmen des Bundesprogramm Ökologischer Landbau (BÖL) durchgeführt.

Wie wohnen Bio-Schweine? Und wie sieht ein Bio-Acker aus nächster Nähe aus? Wer hinter die Tore heimischer Bio-Betriebe blicken möchte, ist bei den Höfen des Netzwerks Demonstrationsbetriebe Ökologischer Landbau genau richtig. Zu jeder Jahreszeit finden auf den Demobetrieben Hoffeste und Führungen statt, die die Vielfalt des Ökolandbaus eindrücklich zeigen. Ein Besuch lohnt sich!

Das BÖL legt großen Wert auf einen effizienten Wissenstransfer entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Ein neues Format hierfür ist die Online-Veranstaltungsreihe "BÖL vernetzt - Bio-Wertschöpfungsketten".
Mit dieser neuen Veranstaltungsreihe möchte das Bundesprogramm Personen aus Forschung, Praxis und Beratung über seine Aktivitäten im Bereich der Bio-Wertschöpfungsketten informieren. Damit sollen Synergien zwischen thematisch ähnlichen BÖL-Vorhaben gefördert und die Vernetzung der Projektverantwortlichen untereinander sowie mit weiteren relevanten Akteureinnen und Akteuren ermöglicht werden.
Letzte Aktualisierung 13.11.2025