Sie sind hier:
Mit Haltungsform 4 können im Handel Produkte aus Freiland- oder Weidehaltung gekennzeichnet werden. Wodurch unterscheiden sich diese von Bio-Produkten? Gudrun Plesch vom Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) erklärt die Unterschiede im Interview. mehr lesen
Mehr Tierwohl für alle lautet das Motto der Initiative Tierwohl. In diesem Wirtschaftsbündnis versuchen Akteurinnen und Akteure aus Landwirtschaft, Fleischverarbeitung und Handel das Wohl der Nutztiere flächendeckend zu steigern. Teilnehmende Betriebe können das Label der Initiative Tierwohl verwenden. Das ist von Bio-Standards jedoch weit entfernt. mehr lesen
Wer beim Einkauf Wert auf Nachhaltigkeit legt, findet in sogenannten Unverpackt-Läden zum Selbstabfüllen eine große Auswahl an Lebensmitteln, die oft biologisch, fair und regional produziert werden. Wie funktioniert verpackungsfreies Einkaufen? Gibt es Mehrwegkonzepte? Der Beitrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen. mehr lesen
"Bio" hat seinen Preis. Der ökologische Landbau ist arbeitsintensiver und die Erntemenge ist in der Regel geringer als in der konventionellen Landwirtschaft. Dafür leisten Bio-Landwirtinnen und -Landwirte jedoch auch mehr für die Erhaltung der Artenvielfalt, das Wohlbefinden der Tiere oder für den Klimaschutz. mehr lesen
Wofür steht das Bio-Logo? Und wie sehen die Logos der Öko-Anbauverbände aus? Gemeinsam mit Laura und Bernd lichten wir den Kennzeichen-Dschungel im Supermarkt! mehr lesen
Bei der Haltungsform-Kennzeichnung des Handels bekommen Bio-Fleischwaren und -Milchprodukte zukünftig eine eigene Stufe. Die Haltungsform 5 steht für Bio. In der Übergangszeit nach dem 1. Juli 2024 finden sich Bio-Produkte noch für einige Wochen in Stufe 4. mehr lesen
Verbraucherinnen und Verbraucher wünschen sich verbindliche Kennzeichen zum Tierwohl. Das Gesetz zum staatlichen Tierhaltungskennzeichen ist bereits 2023 in Kraft getreten. Doch die Umsetzung in der Praxis lässt noch auf sich warten. Anders als seine Vorgänger ist das Staatliche Tierhaltungskennzeichen verpflichtend. Bio-Lebensmittel erhalten die höchste Stufe des Kennzeichens. mehr lesen
Immer mehr Menschen berücksichtigen die ökologischen, ökonomischen oder sozialen Folgen ihres Kaufverhaltens. Viele Unternehmen versprechen mit Siegeln und Prüfzeichen klima- oder CO2-neutrale Produkte. Doch ein Großteil dieser Umweltaussagen sind laut EU-Kommission wissenschaftlich nicht fundiert. Das möchte die Universität Göttingen mit einem Klimalabel für Lebensmittel ändern. mehr lesen
Das Regionalfenster zeigt auf einen Blick, wo die wichtigsten Zutaten eines Produktes herkommen. Diese bundesweit einheitliche Kennzeichnung bietet Herstellern die Chance, die Herkunft von Rohstoffen transparent zu machen. mehr lesen
Die Nachfrage nach pflanzlichen Lebensmitteln wächst, dennoch ist es für Verbraucherinnen und Verbraucher nicht immer ganz einfach, vegetarische beziehungsweise vegane Lebensmittel auf den ersten Blick zu erkennen. Begriffe wie "vegan" oder "vegetarisch" sind nicht gesetzlich definiert. Abhilfe schaffen einige Anbieter von speziellen Labels für vegane und vegetarische Produkte. mehr lesen
Laut einer Studie der Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung im Auftrag des Naturschutzbund Deutschland (NABU) werden 63 Prozent des Obstes und Gemüses vorverpackt verkauft. Darunter auch viele Bioprodukte. Warum das so ist und wie es nachhaltiger geht, beantworten wir hier. mehr lesen
Außer Autos und Wohnungen können wir uns jetzt auch Nutztiere teilen. Crowdbutching heißt die neue Art, mit gutem Gewissen Bio-Fleisch zu genießen. Erst wenn das Tier komplett verkauft ist, kommt es zum Schlachthof. Verbraucherinnen und Verbraucher müssen warten, bis sie ihr Stück von der Kuh oder dem Schwein bekommen. mehr lesen
Wir verwenden Cookies, um Ihnen die optimale Nutzung unserer Webseite zu ermöglichen. Es werden für den Betrieb der Seite nur notwendige Cookies gesetzt. Details in unserer Datenschutzerklärung.DatenschutzerklärungImpressum