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Die Nutzung schorfwiderstandsfähiger Sorten (Schowis) ist für viele Bio-Obstbaubetriebe selbstverständlich. Wie sieht eine gute Pflanzenschutzstrategie für diese Sorten aus? Ermöglichen auch ältere Züchtungen noch Einsparpotenziale beim Pflanzenschutz? Und woran arbeitet die Züchtung gerade, um die Widerstandsfähigkeit der Schowi-Sorten möglichst lange aufrechtzuerhalten? mehr lesen
PIWI-Rebsorten wie Souvignier Gris, Cabernet Blanc oder Cabernet Cortis stehen für eine neue Generation im Weinbau. Sie sind resistenter gegen Pilzkrankheiten und überzeugen auch geschmacklich. Ihr Potenzial für nachhaltigen, hochwertigen Wein wächst – in deutschen Weinbergen und im Glas. mehr lesen
In nationalen Genbanken schlummern über 1.000 alte Gemüsesorten, die seit Jahrzehnten nicht mehr angebaut werden. In einem zehnjährigen Modell- und Demonstrationsvorhaben wurde ein Teil dieser alten Schätze wieder in den Erwerbsanbau zurückgeholt und erfolgreich vermarktet. mehr lesen
Die Forschung auf dem Dottenfelderhof verfolgt das Ziel, die Pflanzenbau-Wissenschaft mit der biologisch-dynamischen Praxis und der Ausbildung zu verknüpfen. Dr. Carl Vollenweider begleitet ein Projekt zur Entwicklung von Composite Cross Populations von Sommerweizen in Kooperation mit dem Bolk-Institut im Rahmen des EU-Projektes LIVE SEED. mehr lesen
Dr. Barbara Eder, Expertin für Pflanzenzüchtung in der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, untersuchte in einem Forschungsprojekt das Potenzial sogenannter Populationen in Mais. Die Ergebnisse zeigen: Maispopulationen mit genetisch hoher Vielfalt sind im Ertrag stabiler und passen sich den Klimaveränderungen besser an. mehr lesen
Sechs Jahre lang haben Forscherinnen und Forscher der Universität Hohenheim und des Julius-Kühn-Instituts in Groß-Lüsewitz in einem gemeinsamen Forschungsprojekt an der Optimierung der Kühletoleranz von Sojabohnen gearbeitet. Das Projekt wurde über die Eiweißpflanzenstrategie des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft gefördert. Im Interview spricht Projektleiter Dr. Volker Hahn von der Universität Hohenheim über die Ergebnisse. mehr lesen
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